„Kampf den Taugenichtsen“ – Höflinge müssen stempeln


Bild: katholisches.info
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Im neuen Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium beschreibt Papst Franziskus einige Pathologien, an denen die Katholizität von heute leide. Dabei nannte er die „vermeintliche doktrinelle oder disziplinarische Sicherheit, die Anlass gibt zu einem narzisstischen und autoritären Elitebewusstsein, wo man, anstatt die anderen zu evangelisieren, sie analysiert und bewertet und, anstatt den Zugang zur Gnade zu erleichtern, die Energien im Kontrollieren verbraucht“ (EG 94).

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Um eine Kontrolle ganz anderer Art geht es demnächst im Vatikan, nämlich um eine päpstliche Kontrolle.

Ab dem 1. Januar müssen alle Bediensteten des Kirchenstaates auf päpstliche Anweisung stempeln. Die neue elektronische Arbeitszeiterfassung betrifft alle Mitarbeiter der Römischen Kurie einschließlich aller Prälaten und Monsignori. Ausgenommen bleiben nur Kardinäle und Erzbischöfe. Dies berichtet das Wochenmagazin Panorama (vergleichbar dem deutschen Wochenmagazin Focus).

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2 Comments

  1. Worin besteht die Leistung eines Pfaffen außer der Tatsache, dass er existiert ?

    Wird etwa die Summe seines unsinnigen heiligen und ewig wahren Geschwurbels mit einbezogen und woran wird dessen Wirkung gemessen. Die größte Dumpfbacke der RKK mit Kardinal Meisner hat mit seinem speziellen absurden Quark bereits bis zum Tag seiner Seligsprechung im Voraus gearbeitet – Halleluja

    Aus dem großartigsten System des Sozialismus wie der DDR wissen wir durch Erfahrung, dass die Anwesenheit von Faulpelzen, Drückbergern, Aufschneidern und total Desillusionierten innerhalb der Firma dem System nur schadet, man könnte sie auf Lebenszeit in den bezahlten Urlaub schicken und würde als Firma immer noch gewinnen

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