„Misericordina“: Teuflisch gutes Geschäft mit päpstlicher Esoterik


misericordinaDie vom Papst unters Volk gebrachten Rosenkränze in Medikamentenverpackung finden offenbar reißenden Absatz und rufen inzwischen auch kommerzielle Nachahmer auf den Plan.

ZEIT ONLINE

Eine Firma aus der Region um Neapel verkauft mit Erfolg ein Imitat der „Misericordina“ getauften Aufmunterung für schwere Zeiten, wie die auf Vatikan-Themen spezialisierte Nachrichtenagentur I.Media am Freitag meldete. Papst Franziskus hatte die Originalversion – als symbolische Herzarznei verpackte Rosenkränze mit je 59 Perlen und einem Kreuz – am 17. November beim Sonntagsgebet auf dem Petersplatz vorgestellt.

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