Dodo Meisner steht zu Tebartz-van Elst


meisner_400qKölner Erzbischof äußerte sich vor Journalisten über wiederverheiratete Geschiedene: An der Lehre der Kirche „wird auch ein Papst nichts ändern können“. Thema waren auch seine bevorstehende Emeritierung und was er für seinen Ruhestand plant.

kath.net

Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner stellte fest, dass er weiterhin positiv zum Limburger Bischof Tebartz-van Elst stehe. Natürlich wolle er gleichzeitig die Untersuchungen zu der Kostenentwicklung des Limburger Bischofssitzes abwarten. Sein von allen Seiten attackierter Mitbruder tue ihm leid und die bischöfliche Kollegialität gebiete es, den Amtsbruder nicht im Regen stehen zu lassen. Dies sagte der Kardinal am Dienstag im Rahmen eines Pressetermins, wie das Kölner „Domradio“ berichtete.

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5 Comments

  1. @felsbrandung

    Beide „Fürstbischöfe“ werden – wie vor der Aufklärung und der Französischen Revolution – nach wie vor aus allgemeinen „Staatsleistungen“ wie Staatssekretäre nach B10….oder so monatlich besoldet; damit sie beim Beamtengehaltbnicht soviel wie andere Singles ohne Kinder blechen müssen, wurde festgelegt, die Klerikale Steuerkarten sind wie bei Verheirateten mit 2 Kindern auszstellen…. 😉 😉 😉

    Klerikale Hartz IV Empfänger sozusagen 😉 inklusive ihres gesamten Hofstaats im „Bischöflichen Stuhl“. 😉

    Atheisten, Humanisten, Agnostiker…. (wie wahrscheinlich auch vernunftige Gläubige anderer Religionen) sind der Meinung, diese lustig kostumierten staatliche Clowns sind eine „Staatsleistung“ nicht wert, insbesondere wenn man wie Carsten Frerk schätzt, das Vermögen der „armen“ KatholenKirche in Deutschland sei bei einem dreistelligen Milliarden Betrag angesiedelt, der aber den eigenen Gläubigen -wie der blechenden Öffentlichkeit- verheimlicht wird. 😉

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34143/so-reich-ist-der-konzern-kirche-das-irdische-milliardenreich-der-gottesmaenner_aid_1131218.html

    Die „Rechtsgrundlage für das „Abgreifen“ allgemeiner Steuern ist das sogenannte „Reichskonkordat“ Adolf Hitlers mit dem Vatikan von 1933, als „Dankeschön“ für die kirchliche Hilfe bei seiner Ermächtigung zum Absoluten Diktator, weil dies nur mit Hilfe der katholischen Zentrumspartei unter der Leitung des Prälaten Kaas im Reichstag möglich wurde. 😉
    Im Reichsknkordat ist auch getegelt, dass als Gegenleistung für den Geldsegen gelegentlich in den Bischofskirchen fürs Deutsche Volk und ihre Führung gebetet wird. Hallelujah. 🙂 🙂

    Der Katholische Klerus verprasst also Millionen jährlich, die sie wegen des eigenen Riesenvermögens gar nicht braucht und um die Harz IV Empfänger, wie andere Bedürftige eigentlich betrogen werden….. 🙂 🙂

    In klerikaler Dialektik… „der Teufel scheisst eben immer auf den grössten Haufen“. 🙂 🙂

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  2. @felsbrandung
    Nichts ! Ich würde deshalb nichts dazu sagen, weil es bekanntermaßen keinen Sinn macht, sich mit eingefleischten Religioten über ihre infantil-naive Realitätsferne zu unterhalten.
    Schöne Grüße nach Wolkenkuckucksheim.

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  3. „Gleich zu Gleich gesellt sich gern.“ Die von Meisner angesprochene „bischöfliche Kollegialität“ ist genau das, was diesen klerikalen Strolchen seit jeher die „Macht“ sichert.

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