Wo ist Euer Gott?: 630.000 Malaria-Tote, 13 Millionen HIV-positive Afrikaner ohne Medikamente


Bild: ksta
Weltweit 630.000 Menschen sind im vergangenen Jahr an der Tropenkrankheit Malaria gestorben. Die hohe Zahl der Opfer sei eine „der größten Tragödien des 21. Jahrhunderts“, erklärte die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, am Mittwoch bei der Vorstellung des diesjährigen Weltmalariaberichtes.

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Die meisten Malariaopfer seien Kinder unter fünf Jahren, hieß es weiter. Mehr als 480.000 Mädchen und Jungen in diesem Alter seien 2012 an Malaria gestorben, täglich rund 1.300. Neun von zehn Todesopfer waren in den Ländern Afrikas südlich der Sahara zu beklagen. Ein Vergleich zu Zahlen aus älteren Berichten ist aufgrund veränderter statistischer Schätz-Methoden nicht möglich.

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Etwa 13 Millionen Aidskranke in Afrika haben keinen Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten.

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Dies berichtete die Organisation World Aids Campaign am Mittwoch zum Abschluss der Aids-Konferenz ICASA in Kapstadt. Vor allem HIV-Infizierte in West- und Zentralafrika sind nach Angaben der UN-Aids-Organisation (UNAIDS) von dem Mangel betroffen. Nur ein Drittel von ihnen habe Zugang zu Medikamenten, die den Ausbruch von Aids hinauszögern.

Als wesentliche Ursachen der Probleme nannten Experten auf Afrikas größter Aidskonferenz Korruption, Misswirtschaft und fehlendes Engagement der Politik.

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1 Comment

  1. Unsere Lebenserwartung ist ein zuverlässiger Indikator von Wohlstand, Sicherheit und medizinischer Versorgung. Die Jäger und Sammler im Neolithikum werden 25–35 Jahre alt mit Krankheiten, die heute „Wohlstandsleiden“ gelten. Zur Zeitenwende sind 35–50 Jahre üblich. Im Mittelalter wird intensiv gebetet, Ablass für Kathedralen bezahlt, eingekerkert, gefoltert, gemordet und durch gerechte Kriege massakriert um gesund und reich zu werden. Trotzdem löschen Pest, Cholera, TBC, Missernten und endlose Kriege über 50% der Menschheit aus.

    Mit heutiger Wissenschaft, Medizin und Pharmazeutik ist die Lebenserwartung wie folgt:
    Lebenszeit Land (Jahr 2010, Männer und Frauen)
    82,7 Jahre Japan 67,8 Jahre Russland
    81,8 Jahre Schweiz 64,6 Jahre Pakistan
    81,4 Jahre Australien 64,1 Jahre Indien
    79,0 Jahre EU-27, USA 51,2 Jahre Süd Afrika
    73,1 Jahre Saudi Arabien 46,6 Jahre Zimbabwe
    72,2 Jahre Brasilien 31,0 Jahre Botswana
    72,9 Jahre Türkei

    Hört der Zombie die Gebete der Brasilianer und Russen nicht? Fürs Elend in der Türkei und Pakistan fehlt Allah die Zeit, er schnitzt ständig die Muschies seiner 72 Jungfrauen nach. Für Erzbischof Maputo Francisco Chimoio töten in Südafrika und Botswana vom Hersteller mit HIV infizierte Kondome 800 AIDS Tote/Tag. Papst Ratzinger erleuchtet sein Zombie die Nutzung von Kondomen verschlimmert das AIDS Leiden deutlich und sorgt für 13 Mill. HIV Infizierte nur in Afrika. Die Kinder-Prostitution der Shugger-Daddies infiziert 28% der Mädchen mit HIV, aber nur 4% der Jungen.

    Beten ist reine Zeitvergeudung, es lindert Ängste ohne jemaden zu helfen. Das allerliebste Jesulein garantiert im heiligen Buch jedem die Erfüllung seiner Wünsche einzig durch Gebete. In den Elendsländern sterben 10-Mal so viele Menschen im Verkehr als in der EU-27, das steht nicht im heiligen Buch. Fehlende Hygiene, Unterversorgung und Unbildung sichern jedem einen frühen Tod. Nach einer Studie des British Medical Journal an 70.000 Menschen führen psychische Probleme und Depressionen (wie Religion) zum frühen Tod.

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