Anthropologin: Salafisten treten auf wie Punks


Bild: welt.de
Salafisten sind nach den Worten der Frankfurter Anthropologin Susanne Schröter „eine neue Punkbewegung“. Die am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland, die fundamentalistisch ausgerichtet ist, nehme Erscheinungsformen säkularer Gegenkulturen an, sagte Schröter am Rand einer internationalen Konferenz über Islamismus an der Universität Frankfurt.

Von Jens Bayer-Gimm – evangelisch.de

Salafisten grenzten sich im äußeren Erscheinungsbild von der Mehrheitsgesellschaft ab und wollten in der Öffentlichkeit auffallen und schockieren.

Mit ihrem selbstbewussten Auftreten bei Koranverteil-Aktionen, missionarischen Kundgebungen oder Protesten gegen populistische Islamkritiker ziehen Salafisten nach den Worten von Schröter Muslime an, die sich benachteiligt fühlten. Die Bewegung stelle eine Reaktion auf die anstrengende Pluralität einer offenen Gesellschaft dar. Salafisten seien für junge Muslime und Konvertiten attraktiv, weil sie ein klares Weltbild böten. Sie begründeten ihre Antworten mit göttlicher und daher unhinterfragbarer Autorität.

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2 Comments

  1. Unsere Politreligioten sind Gefangene ihres eigenen Glaubensnetzes und dadurch außerstande wirksame Maßnahmen gegen diese Pest zu entwickeln. Ja es ist eine Pest, die wenn sie sie anfängt Fuß zu fassen, ganz schnell kanalisiert und unberechenbar wird. Salafisten sind Fundis ohne geistige Grenzen, denen 72 Jungfrauen in der Hose die Realität vernebeln. 👿

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  2. Das „selbstbewußte Auftreten“ dieser Hirnis beruht auf nichts anderem, als auf, aus maßloser Dummdämlichkeit gewachsener Selbstüberschätzung. (Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.)

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