AfD: Glaubensbruder Lucke porträtiert


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Der christliche Glaube spielt in seinem Leben eine wichtige Rolle. Mit seinen Ansichten hat er im vergangenen Wahljahr die politische Welt gespalten. Die Rede ist von Bernd Lucke, dem Gründer der Alternative für Deutschland. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat den gläubigen Protestanten portraitiert.

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Gemeinsam mit seiner Familie besucht er die evangelisch-reformierte Kirche in Hamburg. Dort hat sich Lucke vor seinem politischen Engagement lange Jahre in der Gemeindeleitung engagiert und sich auch im Kindergottesdienst eingebracht. Aus Sicht des FAS-Redakteurs Hendrik Ankenbrand steht dies ganz in der Tradition der reformierten Christen. Deren Mitbegründer, Johannes Calvin, habe die Gläubigen gelehrt, dass das Leben kein Jammertal sei.

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3 Comments

  1. Dieser Mann ist Vorbild für viele von uns. Er ist glaubwürdig und ein Vorbild für mich. Es ist wichtig, dass sich viele Menschen dieser Bewegung anschließen. Das Verschenken von Steuergeld an Banken muss ein Ende haben. Wenn Sie Gewinne machen, und die fließen wieder, ist es wohl mehr als nur eine Frage des Anstandes das diese Gelder zurückgezahlt werden. Warum die Chritliche Partei die uns nun regiert, diese Gelder nicht zurückfordert, ist wohl nur so zu erklären, dass niemend mehr in der C-Partei darüber nachdenkt wofür das „C“ steht.

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