Australien: Vewahrloste und behinderte Kinder aus Inzest-Kult gerettet


Australisches Hinterland (Bild: Phillip Capper/Flickr, CC-BY 2.0)
Australisches Hinterland (Bild: Phillip Capper/Flickr, CC-BY 2.0)

In Australien sorgt ein Inzest-Fall in einer verwahrlosten Großfamilie für Entsetzen: Die Behörden stießen in einer abgelegenen Gegend des Landes auf eine Siedlung, in der ein Dutzend abgemagerte, dreckige und zum Teil durch Inzest behinderte Kinder lebten. Der Fall, über den die Behörden erst jetzt informierten, wurde bereits im Juli 2012 aufgedeckt. Damals waren Polizisten und Sozialarbeiter Beschwerden nachgegangen, wonach die Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren nicht oder nur selten zur Schule kamen.

Hamburger Abendblatt

Dabei stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass die Minderjährigen mit etwa 30 Erwachsenen zusammenlebten. Es handelte sich demnach um Mitglieder derselben Familie, die sich über vier Generationen untereinander fortgepflanzt hatten. Elf der zwölf Kinder hatten Eltern, die miteinander verwandt waren. Die Kinder waren deswegen teilweise blind oder taub.

weiterlesen

1 Comment

  1. Auch wenn es nicht direkt zum Thema gehört, so passt es doch zu den Auswirkungen

    In der Islamischen Gesellschaft basierend auf Despotismus und Clanwesen mit Terror und Erpressung wird seit 1300 Jahren zu etwa 66% innerhalb der Familie arrangiert geheiratet, also Neffen, Cousinen, Onkel, Tanten und besonders Halbgeschwister

    Jede derartige Heirat verdoppelt das Risiko von Missbildungen und geistiger Behinderung. Es ist eigentlich ein Wunder, das nur 75% der Muslimen Analphabeten sind

    Frühe Herrscherdynastien wie z.B. die Pharaonen, Ptolemäer, Herodier haben fast ausschließlich Familienmitglieder geheiratet und sind in wenigen Generation zu Vollidioten degeneriert.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.