„Homo-Heiler“: Hessischer Rundfunk räumt Fehler ein


Wie viele Zuschauer gegen die Sendung Programmbeschwerde eingelegt hatten, teilte der HR trotz mehrfacher Rückfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nicht mit. Screenshot: HR
Die Chefredaktion des Hessischen Rundfunks (HR) hat Fehler in dem Fernsehbeitrag „Gefährliches Heilsversprechen – Wie religiöse Fundamentalisten Homosexuelle quälen“ eingeräumt.

idea.de

Der Sender hatte den Bericht am 24. November im landespolitischen Magazin „defacto“ ausgestrahlt. Darin war behauptet worden, Evangelikale diskriminierten Homosexuelle. Sie hielten Homosexualität für eine Krankheit, die geheilt werden könne. In dem Zusammenhang wurden der evangelikale Jugendkongress „Christival“, die Seelsorgeorganisation „Wüstenstrom“ (Tamm bei Stuttgart) und die ökumenische Kommunität „Offensive junger Christen“ (OJC/Reichelsheim bei Darmstadt) genannt. Wie HR-Chefredakteur Alois Theisen (Frankfurt am Main) Kritikern der Sendung in gleichlautenden Stellungnahmen schreibt, sind „einige Formulierungen des Beitrages sehr zugespitzt formuliert“ gewesen. In zwei Fällen seien sie „leider nicht als indirekte Zitate erkennbar“ gewesen. Dies gelte auch für die Formulierungen „Psychoterror“ und „Propaganda der OJC“. Beides seien Bewertungen, die von Betroffenen oder Kritikern stammten. Theisen weiter: „Dass dies für den Zuschauer nicht erkennbar war, ist ein bedauerlicher Fehler.“ Man habe keineswegs die Absicht gehabt, „die Arbeit der OJC zu ‚diffamieren’ und zu ‚diskriminieren’.“

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3 Comments

  1. @nickpol
    Das Druckmittel der heiligen Kommunion ist etwas für Frühpupertäre um die Wichsflecken in der Bettwäsche, die teuflischen Gefühle beim Anblick einer „Jungfrau“ und die Löcher in der Badezimmertür zum Ausspionieren der Schwester zu klären. Den echten Pädophilen reißt so etwas nicht vom Hocke, denn der Nachschub an Opfern ist als Talarträger sicher.

    Der Geistesriese der Demenz Ratzfatz hat das in seiner „De Delictis gravioribus“ genau erfaßt. Wer nicht mitmacht, dem drohen Exkommunikation, Verlust der Privilegien und Ausschluss von der Beichte, für geistig unterbelichtete Bischöfe so fatal wie die Amputation beider Beine.

    Man stelle sich vor der Papst hätte mit der Amputation des Piddels gedroht. Unter Umständen gäbe es nur noch Priester vom dritten Geschlecht alle mit einer Piepsstimme wie die Eunuchen

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  2. Da hat sicher der Bischof korrigierend eingegriffen, indem er dem Chefredakteur mit unmittelbarem Rauswurf gedroht hat. Nun hat der seinen öffentlich Kotau gemacht, sich vielleicht schrietflich beim Bundesbegrüßungsonkel für seine Fehltritte entschuldigt und per Heiratsurkunde nachgewiesen, das die Ehefrau Christin ist und er nicht in permanenter Sünde lebt

    Jetzt darf er den Job behalten, wie tröstlich

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