USA: 75% glauben an die unbefleckte Empfängnis


jesus_mary_blasphemieIn ihrem Glauben sind US-Amerikaner nur schwer zu erschüttern: Einer Umfrage zufolge sind drei Viertel überzeugt, dass Jesus als Sohn einer Jungfrau zur Welt kam. Selbst Nichtchristen glauben in überraschender Zahl an die Jungfrauengeburt.

Kölner Stadt-Anzeiger

Fast drei Viertel aller US-Amerikaner glauben an die Jungfrauengeburt Jesu. In einer Weihnachtsumfrage des Washingtoner Pew Research Centers bekannten sich 73 Prozent dazu, Maria habe ihren Sohn im Zustand der Jungfräulichkeit zur Welt gebracht. 19 Prozent lehnten diese Auffassung ab, die übrigen äußerten sich unentschlossen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Studie hervorgeht. Unter Christen zeigten weiße Evangelikale mit 97 Prozent die höchste Zustimmungsrate, weiße Angehörige der protestantischen Hauptkirchen wie Lutheraner oder Presbyterianer die niedrigste mit 70 Prozent. Selbst von den Nichtchristen stellten sich 32 Prozent hinter die Jungfrauengeburt, 53 Prozent bezweifelten sie.

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12 Comments

  1. Starker Auftritt vom Toni. 🙂 Keinerlei Hemmungen ! (Was z.B. auch bei stammhirngesteuerten Reptilien zu beobachten ist.) Es würde interessieren, ob er eventuell ein wenig US-amerikanisches Blut in den Adern hat und vor allem, wie sein persönlicher IQ ausschaut. ?

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  2. @Toni
    In diese Schublade gehörst Du

    Christlicher „Kirchensprech“ ist wissentliche Täuschung gepart mit krasser Dummheit. Der Popanz als Faschist und Despot definiert sich als „all-wissend“. Eine „absolute“, „ewig wahre“ oder „unantastbare“ Aussage ist frei phantasiert. Wem Jesus die „Glaubenswahrheit“ mitteilt, der leidet an psychotischen Schüben, „Glaube“ und „Wahrheit“ sind totale Gegenpole.

    Das ist wie zu Meister Propper beten, der laut Hersteller alle Kackwindeln reinigt. Meister Propper ist erst seit 40 Jahren Werbe Zombie, Jesus ist nach 1.900 Jahren Zombie arg abgelutscht. Viele Begriffe sind durch Skandale negativ besetzt und werden neu definiert um wirksam zu bleiben.

    Die RKK hat keine Exorzisten mehr, sondern nur noch „Beauftragte im Befreiungsdienst“, pädophile Kinderficker der RKK sind jetzt „Beauftragte im Beglückungsdienst“. Das ist so irre wie der republikanische Senator in Missouri, für den Frauen bei „legitimer“ Vergewaltigung Dank innerer Abwehrmechanismen nie schwanger werden – nur was ist dabei legitim?

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  3. @ Emporda

    Für mich ist das was sie da „absondern“ wirres, unhaltbares Zeugs – sorry.

    Mit der Faktenlage hat es nichts zu tun, deshalb werde ich mich nicht weiter dazu äußern – ist mir meine Zeit zu kostbar.

    Die größte Geschichte aller Zeiten – die von Jesus Christus hat natürlich schon immer viel Widerspruch, Anfeindung, Verschwörungstheorien und Verleumdungen auf und nach sich gezogen – in diese Schublade stecke ich Sie mit dazu!

    Für Jesus / die Bibel gilt – viel Feind viel Ehr!

    Frohe Weihnachten!

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  4. @Toni
    Der Paulsu hat fast nur Briefe geschrieben, die er selber nie gekannt hat

    Beim Juden Saulus als Prophet rettet Yahwe nur Menschen, welche jüdische Gesetze achten. Erst Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos machen 180 n.C. aus Saulus den fiktiven Jesus Apostel Paulus, für den Gott plötzlich alle Nichtjuden rettet. Saulus wird mit Simon Magus zum fiktiven Paulus verwurstet. Als Beweis kooperiert Paulus in Rom mit Clemens von Rom, nur war er beim Tod von Paulus 12 Jahre alt. In der Apostelgeschichte regieren Prokurator und hebräischer König in Caesarea wie in alten Funden und Texten bestätigt. König Herodes richtet biblisch als verweste Leiche über Jesus in Jerusalem, der Prokurator Pilatus ist real weit weg. Kein Religiot kann die Diskrepanz der Fakten erklären, Gott befiehlt ihm zu schweigen.

    König Aretas IV, Halbonkel von König Agrippa I in Caesarea und Schwiegervater von König Antipas, sperrt Saulus von Tarsus (aka Paulus) ins Gefängnis, Aretas IV war nur 10 Jahre tot als Saulus zu Paulus wurde. Die Jesuslegende erwähnt Saulus nicht, in 3 echten Briefen gibt es keine Christengemeinde, Wunder, Auferstehung, jungfräuliche Geburt, Apostel, Nazareth, Bischof Petrus usw.. Es existieren nur 3 Mitläufer in Jerusalem bei seinem Besuch um 52 n.C.. Laut RKK ist der fiktive Apostel Petrus ab 33 n.C. Christenbischof in Jerusalem. Bischof Irinäus von Lyon hat das 180 n.C. in seiner Liste der frühen RKK Bischöfe total übersehen.

    Paulus hält sich ab 50 n.C. etwa 2 Jahre in Korinth auf. Seine vielen Reisen und „gefälschten“ Briefe in nur 6 Jahren passen nicht in die Zeit bis zur Einkerkerung 57 n.C. in Caesarea durch den Prokurator Marcus Antonius Felix. Paulus versucht durch Bestechung frei zu kommen, wahrscheinlich konnte er nicht genug bieten. Der Nachfolger Prokurator Porcius Felix entsorgt Paulus nach Rom, wo er geköpft wird.

    Paulus soll römischer Bürger zu sein, nur stolze Römer werden niemals geköpft. Der Paulus-Kult beginnt 120 Jahre später, seine selbst ernannten Schüler erfinden die Texte der Paulinischen Theologie mit der Endzeit. Die Paulus Briefe sind durchweg Fälschungen, ein Paulus-Brief wird sogar durch Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) neu geschrieben und reduziert alle Paulus Texte zu „Hitler Tagebüchern“.

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  5. @ Kereng

    Und aus dem Schweigen einer Quelle über einen Tatbestand darf niemals geschlossen werden, daß Paulus von der Jungfrauengeburt noch nichts wußte!

    Sie hat in den uns überlieferten paulinischen Briefen einfach keine Rolle gespielt / wurde als gegeben / bekannt vorausgesetzt. Paulus geht es in seinen Briefen um den Kern des christlichen Glaubens – Bedeutung von Tod und Auferstehung Jesu Christi (wie er geboren wurde spielt da logischerweise keine Rolle mehr…).

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  6. @ Emporda

    „Das war über 150 Jahre nach dem Ereignis, der Schreiber des Textes als Grieche kannte werder das Mittelhebräisch jüdischer Priester noch die Volkssprache Aramäisch, Trotzdem wußter er ohne schrifliche Dokumente von frühen Analpahbeten genau was die Menschen so gesagt haben.“

    Der vorstehende Absatz ist für mich in Gänze unhaltbar / nicht nachvollziehbar

    1. Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, daß sich die Lese- u. Schreibfähigkeit im antiken Judentum extrem positiv vom Rest der antiken Völker abgehoben hat – warum? Weil zur Zeit Jesu theoretisch von jedem männlichen Juden erwartet wurde, daß er in den Synagogengottesdiensten aus den Hl. Schriften vortragen kann. Im Gegensatz zu den antiken Völkern rundum war daher die Lese- u. Schreibfähigkeit im jüdischen Volk zur Zeit Jesu weit verbreitet!

    2. Die Entstehung des Lukasevangelium wird heute zwischen 57 n. Chr. bis 93 n. Chr. angesiedelt; die Mehrheitsmeinung liegt bei 80 bis 90 v. Chr. (Quelle Wikipedia; für mich ist Lukas glasklar vor 70 entstanden). Auf 150 n. Chr. datiert Lukas auf jeden Fall niemand mehr!

    3. Lukas war Reisbegleiter des Völkerapostel Paulus, er war mit ihm zu Gast bei der Urgemeinde in Jerusalem und verbrachte mit Paulus und dem Apostelfürsten Petrus lange Zeit der Gefangenschaft in Rom, wo auch große Teile seines Evangeliums entstanden sein sollen. Er bezog also die Informationen für sein Evangelium aus erster Hand (Augenzeugen Jesu) und legt zudem selber dar, daß er allem sorgfältig nachgegangen wäre und ihm neben den Apostelfürsten auch viele schriftlichen Dokumente vorlagen!

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  7. @kereng
    Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?”

    Das war über 150 Jahre nach dem Ereignis, der Schreiber des Textes als Grieche kannte werder das Mittelhebräisch jüdischer Priester noch die Volkssprache Aramäisch, Trotzdem wußter er ohne schrifliche Dokumente von frühen Analpahbeten genau was die Menschen so gesagt haben.

    Ich bin etwas schwer von Begriff und schreibe gerade über Katharina die Große. Wie kann ich ohne jede Sprachkenntnis in Russisch hören, was die Typen vor fast 250 Jahren geredet haben. Ich kriege das nicht auf die Reihe, an was muss man glauben um das zu packen

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  8. Ich muß ehrlich sagen, Respekt für die Amis!. Dort haben sich anscheinend noch viele den gesunden Menschenverstand bewahrt und leiden nicht an der geistigen Vollverblödung wie sie der Atheismus (die dümmste Nichterklärung der Welt, welche zudem die Rationalität untergräbt auf deren Basis Naturwissenschaft erst möglich ist) voraussetzt.

    Wer die Gottessohnschaft Jesu mal „gefressen“ hat für den ist seine Jungfrauengeburt kein Problem mehr sondern eine völlig logische und simple Konsequenz daraus. Albern, durchgeknallt, völlig unglaubwürdig, unwürdig, unlogisch, pervers und primitiv hingegen ist/wäre es, wenn der Weltenschöpfer für die Menschwerdung seines Sohnes des „Schwanzes eines dahergelaufenen Hanswurstes“ bedürfte.

    Und das Jesus ein Gottessohn war kann jeder Mensch mit einem Spatzenhirn an seinem Leben, Handeln, Reden, Tun, seinem Tod und seiner Botschaft völlig zweifelsfrei ablesen.

    Es bedarf einer besonderen Form der intellektuellen Unredlichkeit dies zu leugnen!

    Frohe Weihnachten allseits!

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  9. Die „unbefleckte Empfängnis“ bedeutet, dass Maria ohne Erbsünde geboren wurde. Das ist etwas anderes als die Jungfrauengeburt, von der Paulus noch nichts wusste, die aber bei Lukas vorkommt: „Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?“

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  10. Besonders interessant, dass Evangelikale besonders auf die Jungfrauengeburt stehen. Imho wurde diese doch erst durch die Katholen erfunden und wird in der Bibel so gar nicht behauptet?

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  11. Diese %-Werte beziehen sich offensichtlich auf den Anteil der US-Religioten an der Einwohnerzahl und sind in etwa zu halbieren

    Die USA als dysfunktionalste Demokratie schneidet in Vergleichen fatal ab, die Bewertung als Industrienation ist 2013 weiter auf Platz 24 von 142 Ländern gesunken weit hinter Norwegen, Dänemark, Schweden, Canada, Neuseeland usw. Die Diskrepanz zwischen Bigotterie und Wissenschaftlich führt zu Gewalt, Fanatismus, Psychosen, Rassismus, krasser Unbildung und Kriminalität. Den fanatischen Gotteshumbug glauben 58% der Bevölkerung. Die USA hat mit 2,3 Mio. Gefängnisinsassen spezifisch das 9-fache der EU-27 und einer 300 Mal höheren Rate bei Geschlechtskranken. Der Soziologe Paul Kellermann ermittelt die Kosten je Gefängnisplatz je nach Sicherheitsstufe auf 25.000 – 50.000 US$/Jahr, mehr als ein Universitätsplatz den religiöse Schüler kaum schaffen.

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