„Die Arche“: Freikirchen-Fundi will Jugendamt abschaffen


„Wir müssen Kinder wie Könige behandeln“, sagt der Theologe Bernd Siggelkow. – Foto: picture alliance / ZB

Wir müssen Kinder mehr fördern, sagt Bernd Siggelkow, Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“. Im Tagesspiegel-Interview erklärt er, warum er das Jugendamt abschaffen will.

Von Sarah KramerDER TAGESSPIEGEL

Herr Siggelkow, das Kinder- und Jugendhilfswerk „Arche“, das Sie 1995 in Hellersdorf gegründet haben, versorgt mittlerweile deutschlandweit jeden Tag rund 4000 bedürftige Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Was bedeutet Weihnachten für Sie?

Eigentlich liebe ich Weihnachten. Es ist für mich ein schönes und besinnliches Fest. Aber mir bereiten diese Tage immer auch sehr viele Sorgen, weil ich mir viele Gedanken über die Familien in unserem Land mache, die nicht so viel haben.

Ihre Einrichtung bietet nicht nur kostenloses Essen für Jung und Alt, sondern auch Hausaufgabenbetreuung, sportliche und kreative Aktivitäten, Ferienfreizeiten sowie Sozial-, Rechts- und Schuldnerberatung.

Was für Menschen kommen zu Ihnen?

Es sind eben nicht die sogenannten Schmarotzer, die Hartz IV beziehen und zu faul sind, für ihre Kinder zu kochen. Was den Eltern fehlt, ist Perspektive und Würde. Viele von ihnen verlieren dann sehr schnell den Blick für ihre Kinder. Wenn sie zusammen auf engstem Raum sind, kann es schnell Probleme geben.

weiterlesen

3 Comments

  1. Nachtrag
    Der 1.te Klasse Flug Frankfurt Mumbai und zurück kostet um 5400 €, dafür kann man sich etwa 3 Kinder-Bräute für jeweils einige Tage kaufen und die Triebe abreagieren, die Drinks an der Hotelbar gehen extra.

    Natürlich würde sich so ein Super-Kathole, für den das rumschnippeln am Pimmel kleiner Jungen und deren zwangweise Sterisilierung zur Bekämpfung homosexueller Gefühle (die sie gar nicht kennen können) ein normales Glaubensedikt ist, der würde sicher nur Lollies unter den Kindern verteilen.

    Es sind ja nicht seine Gelder, da haben gut Tausend eifrige und hirnlose Bet-Omas jeweils 5 € in den Klingelbeutel gesteckt und für ein gutes Werk gebetet. Die eingesammelten Knöpfe aus dem Klingelbeutel verkauft die Caritas als Kiloware an Altkleiderhändler

    Gefällt mir

  2. Bei der negativen Bewertung scheint es hier jemanden zu geben, für den der sichere Schutz von Kindern ein Ärgernis ist.

    Islamische Verhältnisse sind hier noch keine Normalität. Der Tod einer 8 Jahre alten Braut schockiert viele Menschen. Das Kind Rawan wird von einem Saudi als Muslimer 1 Tag „Bräutigam“ für etwa 2.000 € von der Mutter gekauft, sie stirbt in der „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh. Ihre Gebärmutter reißt beim gewaltsamen Geschlechtsverkehr.

    Da fragt man sich wozu ein Bischof mit über 8.000 € Monatsgehalt in der 1.ten Klasse ins Elendsvietel von Mumbai/Indien fliegt, sicher um den armen Kindern einige Lollies zu schenken und den Kopf zu streicheln.

    Gefällt mir

  3. Es ist für Theologen schon sehr ärgerlich, wenn das Judenamt die Kleinen schützend überwacht und die Kinderficker im Talar sofort zur Anzeige bringt. Es gibt nur zu wenige qualifizierte Mitarbeiter in den Jugendämtern

    Die Kinderficker im Vatikan ignorieren jede Moral, ihre Priester zeugen Kinder, mißbrauchen Minderjährigen, sterilisieren Kinder, verkaufen den Priesternkollegen Sexsklaven, helfen Diktatoren ihre Gegner verschwinden zu lassen, verkaufen Zehntausende Babies als „Totgeburten“ und gründen immer neue Kommisionen um die RKK Verbrechen zu verschleiern.

    Es hat sich in Brandenburg gezeigt, das in solchen Jugendheimen die Kinder nicht vor Gewalt und Brutalität der Erzieher geschützt werden. Der Priester Bruder Andreas aus Heel wird verdächtigt von 1952 bis 1954 etwa 37 psychisch kranke Heimjungen tot gespritzt zu haben. Opfer wie Henk Heithuis und weitere werden gewaltsam sterilisiert, um ihre homosexuellen Neigungen „zu heilen“.

    Der Priester Bruder Andreas aus Heel wird verdächtigt von 1952 bis 1954 etwa 37 psychisch kranke Heimjungen tot gespritzt zu haben. Opfer wie Henk Heithuis und weitere werden gewaltsam sterilisiert, um ihre homosexuellen Neigungen „zu heilen“.

    Die irische Sektion der Kinderficker hat ca. 43.000 Missbrauchfälle in christlichen Kinderheimen als Arbeitssklaven. Über 10.000 Mädchen müssen in katholischen Frauenhäusern ohne Lohn arbeiten, Heimkinder werden missbraucht und sogar ermordet. Die Orden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“ und „Schwestern vom Guten Hirten“ verweigern sich dem Opferfond, die 1,2 Milliarden € zahlt der Steuerzahler.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.