Religiöse Menschen weniger suchtanfällig


Themenbild: suedtirolnews.it
Religiöse Menschen neigen deutlich weniger zur Sucht als Atheisten. Das hat eine Studie von Schweizer Forschern ergeben, wie die Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Psychologie heute“ (Weinheim) berichtet.

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Für die Untersuchung des Universitätshospitals Lausanne befragten Wissenschaftler um Prof. Gerhard Gmel 5.387 junge Männer anlässlich ihrer Musterung für die Armee. Sie wurden in fünf Gruppen aufgeteilt: Die „Religiösen“ glauben an Gott und besuchen den Gottesdienst. Die „Spirituellen“ sind der Meinung, dass es eine höhere Macht gibt, praktizieren aber keine Religion. „Unsichere“ wissen nicht, was sie von Gott halten sollen, und „Agnostische“ gehen davon aus, dass niemand wissen kann, ob es einen Gott gibt.

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2 Comments

  1. Religiöse Menschen haben ja schon eine Sucht – ihren Gott…
    Das funktioniert genauso wie jedes andere Suchtmittel: es gibt Dealer, in diesem Fall die Kleriker, Verheißungen auf den besten Trip des Lebens und die Ernüchterung, da Gott sich nach der Messe, dem Gebet oder was für einem Unsinn sonst, sich wieder nicht gezeigt hat, bzw. nicht länger geblieben ist (wie ja auch jeder Rausch zu einem Ende kommt). Dann also schnell wieder zum Dealer gerannt – die einen bezahlen mit Gesundheit und Materiellem, die anderen zahlen mit ihrem Verstand und Materiellen…
    Alles die gleiche Wi….

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