Dodo Müller: Reformationsgedenken darf keine neuen Wunden schlagen


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Präfekt der Glaubenskongregation: Zum 500. Jahrestag müsse man vermeiden, dass «neue Wunden geschlagen» oder «die alten Wunden wieder aufgerissen werden. Wir müssen die Wunden schließen. Die Wunden müssen vernarben»

kath.net

Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, erhofft sich vom anstehenden Reformationsjubiläum im Jahr 2017 eine weitere Annäherung der christlichen Kirchen. Zum 500. Jahrestag müsse man vermeiden, dass «neue Wunden geschlagen» oder «die alten Wunden wieder aufgerissen werden. Wir müssen die Wunden schließen. Die Wunden müssen vernarben. Und es muss ein gemeinsamer Weg zur noch tieferen und zur vollen Einheit fortgesetzt werden», sagte der Erzbischof am Sonntag in einem Interview der Deutschen Welle. Am 31. Oktober 2017 jährt sich der Thesenanschlag Martin Luthers zum 500. Mal. Er gilt als Beginn der Reformation.

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1 Comment

  1. Welche Wunden darf man nicht schlagen, droht der Prozeßhansel Müller wieder mit einer Klage weil einer seiner geschützen Kinderficker auffliegt

    Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Religionslehrer sexuell auffällig, nach der Aktenvernichtung ist die Dunkelziffer sehr hoch. Im Bistums Regensburg hat ein Priester im Haushalt einen minderjährigen Ziehsohn, die Haushälterin wird vom Prozeßhansel Bischof Gerhard Ludwig Müller mit hoher finanzieller Strafandrohung zum Schweigen verdammt, der Bischof wird vom Papst Ratzinger zum Erzbischof befördert. In deutschen Bistümern und Orden wird bis 2012 von etwa 1009 Tätern und Täterinnen mit über 2273 Opfern berichtet.

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