Dodo Meisners Mops-Göttin


femen_kölnKurz vor dem Segen kam der Nackt-Eklat: Eine Femen-Aktivistin sprang in der Messe von Kardinal Meisner auf den Altar und schrie „Ich bin Gott“. Schnell war klar: Die Frau ist eine alte Bekannte. Und den letzten Weihnachtsgottesdienst von Meisner hat sie sich nicht zufällig ausgesucht.

FOCUS ONLINE

Kurz vor dem „Urbi et Orbi“-Segen Kardinal Meisners kam es im Kölner Dom zum Eklat: Eine 19-Jährige sprang mit nacktem Oberkörper auf den Altar. Auf den Oberkörper hatte sie sich nach Angaben der Kölner Polizei die Worte „I am God“ geschrieben. Die deutsche Übersetzung „Ich bin Gott “ schrie sie dabei laut heraus, wie der  „Express“ online berichtete. Die Besucher der Weihnachtsmesse am Montag seien verstört gewesen.

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2 Comments

  1. Diese mutige junge Frau heisst wahrscheinlich Josephine Witt. Sie gehört zu den Femen, einer aus der Ukraine stammenden internationalen Frauenbewegung gegen Sexismus.. Sie hatte im Sommer schon in Tunis barbusig Schlagzeilen gemacht, aber das war damals – wohlgefällig – nur gegen den frauenfeindlichen Islam. Das Auswärtige Amt half bei der Abschiebung. 😉

    Dass Josephine W. nun hier bei uns im „Heilje Kölle“ gegen den militanten Sexismus des OberKatholen Meisner protestiert – am Weihnachtsfest wo eine Jungfau entbunden hatte – das ist aber wirklich unerhört!! 😉 😉

    …und dann auch noch die dreiste Behauptung „Gott ist eine Frau“…dies war in ganz Deutschland eine Nachricht wert. 🙂 🙂

    Der beste Bericht dazu stammt übrigens von der Nachrichtenagentur RIA Novosti aus Moskau, die „schelmischer-weise“ den Auftritt der mutigen Feme auf dem Kur – Kölsche Hochaltar und neben den Gebeinen der „Heiligen Drei Könige“ aus der Fernseh-Aufzeichnung der Messe von „DomRadio Köln“, Meisner’s eigenem Sprachrohr übernommen hatte. 😉

    ….Als die Regie der Fernehmesse aufgewacht war -wurde die Kamera -vom Altar weg – auf das gotische Gewölbe der Kathedrale gerichtet; wahrscheinlich haben die katholischen Regisseure -verschreckt vom Spektakel- die leibhaftige „Himmelfahrt“ der Feme erwartet, wie vormals bei Jesus und seiner Mutter. 🙂 🙂

    http://de.ria.ru/society/20131226/267550332.html

    Ob die Kölner-Feme das vorher geübt hatte, denn der gelungene Sprung auf den hohen Altar ist eine beachtliche sportliche Leistung. 🙂

    Der Altar musste nach dem weiblichen Auftritt aber neu eingesegnet werden, denn die Frau als „teulisches Geschöpf“ hatte den Altar wahrscheinlich ver-unrein-igt …..ein Vorfall der an die erste Frau Adams Lillith erinnert – da musste bestimmt der Teufel ausgetrieben werden, bevor die bischöflische Weihnachtsschau Show weitergehen konnte… 🙂 🙂

    Neben Putin hat nun auch Merkel ihr „Pussy Riot“. Beim nächsten Besuch können die dann FachSimpeln. 🙂 Übrigens wurde die weihnachtliche Strafanzeige in Köln gestern auf Basis unseres „bewährten“ Gotteslästerungsparagrafen 166 StGB gemacht und wegen Hausfriedensbruch. Nachdem Russland im September in sein Strafgesetzbuch diesen unseren Paragrafen übernommen hatte, gleicht sich Deutschland Russland immer mehr an….in beiden Ländern ist die Höchsstrafe für Gotteslästerung nun 3 Jahre.

    Bei einem ähnlichen – aber nicht so attraktiven Zwischenfall mit Kardinal Lehmann in einem Fernsehgottesdienst aus Mainz – vor ein paar Jahren
    wurden die beiden Berliner Störer damals zu 6 bzw. 9 Monate Gefängnis ohne Bewährung und sogar durch ein „Schnellgericht“ verurteilt. 😉

    Von Putin kann Merkel nun lernen wie man sowas handhabt: Verurteilen, einsperren und amnestieren.

    Eine fabelhafte deutsch-russische Weihnachtsgeschichte….. 🙂 🙂 🙂

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