Bistum Limburg will Finanzen neu ordnen


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Das katholische Bistum Limburg will nach dem Skandal um den Bau der Bischofsresidenz seine Finanzverwaltung neu ordnen. Der Haushalt und die Bauverwaltung des bisher nur dem Bischof und dem Verwaltungsrat bekannten Bischöflichen Stuhls würden wieder in die Verwaltung der Fachabteilungen zurückgeführt, sagte der Finanzdezernent des Bistums, Gordon Sobbeck, der Wochenzeitung „Die Zeit“.

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Das habe der neue Generalvikar Wolfgang Rösch als kommissarischer Leiter des Bistums entschieden. Mit dem Haushalt des Bischöflichen Stuhls, einer Körperschaft öffentlichen Rechts, hatte der inzwischen beurlaubte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst den Bau seiner 31 Millionen Euro teuren Residenz finanziert.

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