Zollitsch: ‚Nicht fortschrittlich, indem man ein menschliches Leben vernichtet‘


abortion_männerErzbischof Zollitsch thematisiert bei Weihnachtspredigt die Abtreibungs-Abstimmung im Europaparlament: „Weihnachten sagt uns, dass wir als Christen nicht zusehen können, wenn das Recht auf Leben in sein Gegenteil verkehrt wird!“

kath.net

Hoffnung ist uns geschenkt: Christus der Retter ist uns geboren! Was für eine Botschaft der Heiligen Nacht, die wir heute feiern. Deshalb ist es gut, dass auch wir uns an Weihnachten beschenken, um anderen eine Freude zu bereiten. Dies ist beinahe selbstverständlich Teil unserer Kultur und in der Tat ein wertvolles Zeichen der Verbundenheit.

Eines meiner schönsten Weihnachtserlebnisse war, wie ich von der Familie, bei der wir nach Vertreibung und Vernichtungslager im nordbadischen Oberschüpf aufgenommen wurden, im Jahr 1946 beschenkt wurde. Mir, dem Achtjährigen, haben sie Geschenke gegeben, als wäre ich ihr eigener Sohn. Da habe ich erfahren, was das Weihnachtsfest meint, das Menschen zusammen führt und in der Familie etwas von Gottes Liebe erfahren lässt.

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3 Comments

  1. Wenn es den lieben Gott wirklich gäbe, wäre ihm das Recht der Kinder auf Leben offenbar ziemlich egal.
    Milliarden befruchteter Eizellen verschwinden auf natürliche Weise. Die von Gott vorgesehene Säuglingssterblichkeit wurde durch die Wissenschaft verringert.
    Wenn man der Bibel glauben dürfte, hätte Gott mit der Sintflut zahllose unschuldige Kinder getötet. Und: die Kinder Hiobs, die Erstgeborenen der Ägypter, das erste Kind von David und Batseba. Wenn Gott jemanden bestrafen will, tötet er mit Vorliebe die Kinder, ohne sich um deren Rechte zu kümmern.

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  2. Was soll das Gelaber, es waren zu 95% fromme Chisten, die für Adolf Schicklgruber 50 Millionen Menschen vernichtet haben

    Kardinal Adolf Bertram schleimt 1933 in ewiger Demut dem GRÖFAZ Adolf Schicklgruber: „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

    Widerstandsheld Bischof Clemens August Graf von Galen lobt im Hirtenbrief 1933 das NAZI-Regime „Wir wollen Gott dem Herrn für seine liebevolle Fügung dankbar sein, welche die höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß sie die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt haben und sie auch mit starker Hand auszurotten suchen.“
    und verhöhnt 1942 die Soldaten: „…auch zur besonderen Ehrung, die wir unseren gefallenen Kriegern schulden… Sie wollten in einem neuen Kreuzzug mit dem Feldgeschrei ‘Gott will es’ den Bolschewismus niederringen, wie es vor wenigen Tagen der spanische Befreier Franco in einer Rede zu Sevilla mit christlicher Zielsetzung rühmte.“

    Für das Todesurteil von Priester Roland Metzger 1943 wird der Terrorrichter Roland Freisler von ihm „in hoher Verehrung und Wertschätzung“ schriftlich gelobt.

    Ich habe als Kind und Flüchtlingswaise nie ein Spielzeug gehabt und kein Buch besessen, das Weihnachtsgeschenk 1946 war 1 Kartoffel. Gerade deswegen bin ich ich heute noch froh nicht in Fänge eifriger religiöser Kinderficker geraten zu sein, die mich auch noch seelisch zu Grunde richten

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