Rabbi schneidet versehentlich Penis bei Beschneidung ab


Rabbi Rosenberg ist für den Unfall bei der Beschneidung verantwortlich. Der Penis des Babies konnte aber in einer Notoperation gerettet werden.
Ein Rabbi aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania hat bei der Bris, der traditionellen jüdischen Beschneidungszeremonie, den Penis eines Neugeborenen abgeschnitten. Die Eltern verklagen den Rabbi nun.

Von Dietmar StorkAmerika Nachrichten

Der Unfall geschah laut des Fernsehsenders CBS bereits Anfang des Jahres in Pittsburgh, die Zivilklage gegen den Rabbi wurde aber erst an diesem Wochenende bekannt. Wie es zu dem Unfall kam, ist unklar. Rabbi Mordechai Rosenberg führte die Beschneidungszeremonie durch und muss beim Abtrennen der Vorhaut zu tief geschnitten haben.

Das acht Tage alte Baby wurde ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte eine Notoperation durchführten. Diese dauerte laut des Fernsehsenders acht Stunden, war aber offenbar erfolgreich. Anschließend lag das Baby allerdings für rund zwei Monate im Krankenhaus.

weiterlesen

3 Comments

  1. „Gotteswahn“ …“Religion ist für Wehrlose sehr gefährlich“…. „eine Misshandlung des Kindes“ (Richard Dawkins). 😦 😦

    Gefällt mir

  2. Da denkt sich so ein Rabbi sicher, notfalls kann man meine Opfer als Eunuchen im Harem einsetzen, die Scheichs zahlen gut.

    Schon schlimm wenn man Operation mit dem Brotmesser wie in der Steinzeit durchführt, aber selbst in der BRD ist das jetzt gesetzlich erlaubt

    Gefällt mir

  3. Frei nach dem mosaischen Gesetz: „Auge um Auge“ ; „Penis um Penis“. (Aber bitte ohne anschließende Notoperation.)

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.