«Ein Nicht-Christ hätte kaum auf Sex verzichtet»


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Christen haben es bei der Partnersuche oftmals nicht einfach. Findige Unternehmer vermitteln die Gläubigen deshalb per Internet an geeignete Kandidaten.

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Krippenspiele, christliche Lieder und jede Menge Besinnlichkeit – an Weihnachten ist das Christentum bei vielen Schweizern präsenter als an anderen Tagen. Wer hingegen jeden Tag des Jahres mit seinen Gedanken bei Gott und Jesus ist, der feiert Weihnachten oftmals als Single. Denn auf dem Partnermarkt gelten Christen als schwer vermittelbar.

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4 Comments

  1. Jesus and erster Stelle?
    Das ist für Leute mit gesundem Menschenverstand kaum akzeptabel.
    Die Gefahr von permanenten Missionierungsversuchen wäre zu groß. Das könnte ich vielleicht noch ertragen, wenn es denn nur um meinen Partner und mich ginge. Vorausgesetzt er/sie teilt meine Vorstellungen von Schwangerschaftsverhütung.
    Unmöglich wird die Beziehung aber, wenn ein Kind ins Spiel kommt und meine Partner und ich gegensätzliche Vorstellungen von Erziehungswerten haben.
    Taufe vs Inruhelassen, Konfession vs Jugendweihe, Reli-Unterricht vs Ethik…
    Sollte der Partner kein Christ sondern Jude oder Muslim sein und auf eine Beschneidung unseres Sohnes bestehen, würden die Fetzen fliegen. Und bestimmt nicht die Hautfetzen des Kleinen.

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  2. @jemseneier
    Doch, du musst allerdings vorher zum Islam übertreten, dann darfst Du Dich benehmen wie die wilde Sau

    Die „mut´a“ als islamische Ehe auf Zeit kann Stunden, Tage, Wochen dauern und kann beliebig oft wiederholt werden solange der Mann jeweils zahlt. Die gilt als konform mit dem Koran und wird in Bordellen, vergleichbaren Einrichtungen und in der Großfamilie genutzt. Bei religiös erlaubter Vielehe sind Sexorgien mit Rudelbumsen vieler Frauen kein Problem, es handelt sich um vom Clanchef organisierte und vom Imam erlaubte Prostitution, die er selber intensiv nutzt.

    Zum Tode verurteile Jungfrauen müssen vor der Hinrichtung vergewaltigt werden. Der Mullah stellt dann ein Heiratszertifikat aus und schickt dies den Eltern zusammen mit einer Schachtel Pralinen. Es genügt der Besitz eines Handys, dafür werden Muslime Frauen verurteilt und gesteinigt

    Der Tod einer 8 Jahre alten Braut schockiert viele Menschen. Das Kind Rawan wird von einem Saudi als Muslimer 1 Tag „Bräutigam“ für etwa 2.000 € von der Mutter gekauft, sie stirbt in der „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh. Ihre Gebärmutter reißt beim gewaltsamen Geschlechtsverkehr.

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