Tebartz-van Elst: 20.000 Euro bezahlt – Strafverfahren beendet


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Die Affäre um Bischof Tebartz-van Elst ist aus juristischer Sicht beendet. Das Strafverfahren wegen eidesstattlicher Falschaussage wurde nach der Überweisung von 20.000 Euro endgültig eigenstellt. Die hohen Baukosten des Limburger Bischofsitzes werden jedoch weiter untersucht.

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Das Strafverfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wegen eidesstattlicher Falschaussage ist endgültig eingestellt worden. Nach der Überweisung von 20.000 Euro ist damit das Verfahren gegen den Bischof beendet, wie eine Justizsprecherin am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Die endgültige Verfahrenseinstellung erfolgte demnach bereits am 11. Dezember, bis zur Zahlung der Geldauflage galt das Verfahren als vorläufig eingestellt.

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2 Comments

  1. Das „Kirchenfürstlein“ 😉 Tebartz-van Elst vom MiniBistum Limburg lernt nun – wie sein Kumpel der jetzige Kurienerzbischof der vatikanischen „Jungesellen“ 😉 Glaubenskongrgation Müller und ex-Bischof von Regensburg vor ihm – den Unterschied von „bürgerlicher Wahrheit“ von „ewigen Wahrheiten“ kennen, so, wie sie das bürgerliche Gesetzbuch kennt. 🙂 20.000€ kostet ein bischöflicher Meineid. 🙂 Betrüblich, dass die Landeskasse Hessen, von der Tebartz-van Elst als Bischof von Limburg bezahlt wird, sicher auch für seine Bürgerliche Lüge im Amt aufkommt? 😦

    Sein Regenburger Kumpel hatte vor Jahren „Unwahres“ über den Philosophen und Schriftsteller Michael Schmidt-Salomon gepredigt und war auch ganz überrascht, dass die Gerichte meinten, eine Predigt sei kein Freibrief zur Lüge. 🙂 🙂 Auch hier hat das Land Bayern wahrscheinlich für Müllers angemasste „Freiheit der Predigt“ bezahlen müssen. Aber da blieb das meiste Geld sowieso in Bayern; TvE Strafbefehl geht dem hessischen Landeshaushalt verloren; es wird an die Hansestadt Hamburg bezahlt. 😉 😉

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