Gierige Kirche kann auch künftig mit Staats-Entschädigung rechnen


Bild: tilly
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Seit dem Eklat über den sündteuren Residenzbau des „Protz-Bischofs“ Franz-Peter Tebartz-van Elst diskutiert Deutschland wieder über die Kirchen-Finanzierung. Warum zum Beispiel zahlt der Staat seit über 200 Jahren Entschädigungen? Ändern wird sich das jedoch so schnell nicht.

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Der vorerst letzte Versuch scheiterte Ende November – mit der Bundestags-Petition Nr. 46498. Der Vorstoß zur Einstellung der seit zwei Jahrhunderten alljährlich an die Kirche überwiesenen „Staatsleistungen“ fand gerade einmal 5287 Unterstützer. Viel zu wenig, um sich im Parlament Gehör zu verschaffen und Druck zu machen. Und das, obwohl ein Luxusbau des katholischen Limburger Bischofs Tebartz-van Elst und dessen Finanzgebaren gerade erst eine neue Debatte über Kirchenfinanzen ausgelöst hatten.

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