Mit Smaugs Katholizismus gegen die postmoderne Langeweile


Smaug, Bild: lotr.wikia.com
J.R.R. Tolkiens Romane sprechen etwas in uns an, das in der komfortablen, aber langweiligen säkularen Welt von heute verloren gegangen ist: Die Sehnsucht, Teil einer größeren Geschichte zu sein, den Kampf zwischen Gut und Böse und andere Themen.

Kath.net

Am 12. Dezember 2013 kam der zweite Teil der Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Buch „Der Hobbit“ in die Kinos. Seither hält sich „Smaugs Einöde“ Woche für Woche unter den Filmen mit den höchsten Einspielergebnissen. Auch die Bücher des Oxford-Professors sind als echte „Longseller“ zu bezeichnen.

Tolkien war Zeit seines Lebens praktizierender Katholik. Auch wenn er eine allegorische Interpretation seiner Werke ausdrücklich abgelehnt hat, ist sein literarisches Schaffen von seiner katholischen Weltsicht geprägt. Er hat dies selbst mehrfach bestätigt. Warum faszinieren gerade seine Werke die Menschen unserer Zeit, fragt sich Brantly Millegan auf seinem Blog, der zum Netzwerk „aleteia“ gehört.

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