Nacktprotest im Kölner Dom: Kirche erwägt Anzeige gegen Medien


femen_kölnDomkapitel vermutet, dass die im Gottesdienst anwesenden Fotografen und Kameraleute vorher von der Aktion gewusst haben

kathweb

Das Kölner Domkapitel will nach dem Nacktprotest einer Femen-Aktivistin im Weihnachtsgottesdienst möglicherweise einige Medienvertreter verklagen. Er hoffe, in der übernächsten Woche konkrete Aussagen machen zu können, sagte Dompropst Norbert Feldhoff am Freitag in Köln. Die Sache müsse noch eingehend juristisch geprüft werden. Das Domkapitel hatte bereits kurz nach dem Ereignis die Vermutung geäußert, dass im Gottesdienst anwesende Fotografen und Kameraleute vorher von der Aktion gewusst hätten. Ihnen könnte nun ein Verfahren wegen Beihilfe drohen.

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4 Comments

  1. Ohrensex
    Ich lach mich krank. Das der Ratzfatz nicht ganz richtig im Kopf ist, habe ich immer schon vermutet, jetzt ist er außerdem noch ga-ga

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  2. Katholische Geistliche wissen natürlich durch ihre theologischen Studien: Knaben sind nach der Taufe gottgefälliges Frischfleisch zur Weiterverwendung, es sind keine besonderen religiösen Rituale mehr nötig. 😉
    Eine Frau jedoch bleibt theolgisch -nolens volens- eine vom Teufel besessene Gebärmaschine, sonst müssten ihre Kinder ja nach der Geburt nicht jedesmal aufwendig der Teufel durch die Taufe ausgetrieben werden, bevor sie von der Kirche weiterverwendet werden. 😉

    Die einzige Ausnahme war nach der Lehre der Kirche Jesus‘ Maria – denn deren „unbefleckte“ Empfängnis fand nach den „fundierten Einsichten“ unseres emeritierten Papstes Benedikt in seinem JesusJubelbuch, durch „Ohrensex“ statt, eben unter umgehung der Vagina.So vermeidet eine gebenedeite Frau eben ein Treffen mit dem Teufel. 🙂 🙂

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