Pastor Drowns Trying to Prove He Can Walk on Water


Bild: RHH
Faith is a cornerstone in the religious nut’s life. Without faith, their entire operation falls apart. The problem with having faith is that it promotes mindlessly following religious orders without question.

By Mitchell OlsonRELIGION HURTS HUMANITY

In short, its a form of “self-inflicted brainwashing” strategically employed by a religion. When combined with prayer (the act of doing nothing while asking for something), these become dangerous tools for controlling any unsuspecting, underdeveloped minds. At its absolute worst, it can (and all-too-often does) lead to unnecessary deaths.

Faith relies on a person’s stupidity, encouraging irrational behavior at the promise of impossible results. Take for example a recent incident in Africa involving a pastor named Franck Kabele. Pastor Kabele had faith; tons of it. So much so that he actually thought he would be able to walk on water because of it. It’s important to realize that this task might have been accomplishable with some sort of floating footwear (it’s been done before), but that’s not what Pastor Kabele was talking about. The dude literally thought that by having enough imaginary faith he would be able to do the impossible and walk on top of the water. His faith was so strong he invited his entire congregation to witness the miracle.

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4 Comments

  1. @sergej k
    das war mir durchaus klar.

    Das fromme Marketing der kReligioten beruht ausschließlich auf phantasierten Märchen, da bleibt einem nichts als einen Knüppel in die Speichen des erlogenen Perpetum-Mobile zu werfen.

    Die Qualität der Phantasmen nimmt allerdings rapide ab, heute muss ein ersäufter Gläibiger ausreichen an die „Wunder“ der Christentums zu erinnern.

    Das war früher im Zeitlalter der Analphabeten viel einfacher. Da berichten die Evanglisten 70 – 300 Jahre nach dem Ereigniss ohne schriftlich historische Aufzeichnung, wann der Lattenjupp wo er wen getroffen hat und was er in einer allen unbekannten Sprache (sakrales Mittelhebräisch) gesagt hat, owohl er selber nur Aramäsich sprach, das der schreibende Evangelist auch nicht kannte. Nur paranoider Glaube macht so etwas möglich

    Am Ende eines wunderbaren Märchens kommt das große Trallala Finale, der Bösewicht Herodes, der seit dem Jahre 4 v.C. tot und vergammelt ist, verurteil als stinkende Leiche den Lattenjupp zum Tod am Kreuz. Da muss man doch mit Haleluja 100 € an den Franziskus in Rom spenden.

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  2. @atheologie
    erst einmal ist der Mann wegen eigener totaler Idiotie ertrunken, hat er doch geglaubt der Lattenjupp erfüllt wie im heiligen Buch versprochen jedem seine Wünsche, wenn er nur genug betet.
    Darau ergibt sich die Frage, wozu sind Priester/Pfarrer nach dem Studium noch fähig, können sie überhaupt noch logisch denken und entscheiden

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie mit Leugnung historischer und wissenschaftlicher Realität. Exorzisten jagen Dämonen, Propheten nutzen nicht gebaute Tempel, tote Könige regieren über nicht existente Orte, Analphabeten schreiben Texte in fremden Sprachen, Blinde können wieder sehen, Lahme gehen, Extremitäten wachsen nach, Tote leben ewig weiter, der perfekten Schöpfung sind die Genitalien nachzuschnitzen. Heilige Untote haben 12 Pimmel oder 3 Köpfe und erfüllen den Gläubigen jeden Wunsch per Gebet, die Einfaltspinsel fressen dazu Untote als Zombiekeks und saufen deren Blut wie Graf Dracula. Studierte Zombielogen haben nie praktisch Nützliches erklärt oder wissenschaftliche bzw. medizinische Erkenntnis geschaffen, sie formulieren fragwürdige oder gefährliche Dogmatik für gerechte Kriege mit gesegneten Waffen, brennenden Scheiterhaufen, Ethnozide und Genozide. Das vollmundige Geschwurbel der Zombielogen tut nichts, verändert nichts, bedeutet nichts und kostet viel.

    Von solch Schwurbel-Artisten ist nichts Reales zu erwarten
    Pfarrer Klaus-Peter Jörns befragt 1996 evangelische Pfarrer nach ihren Glaubenswerten:
    65 % sehen Jesus Christus als Gott, erkennen die Existenz eines Gottes an
    43 % glauben an die Allmacht Gottes
    33 % halten die Heilige Schrift für heilig
    33 % glauben an das Jüngste Gericht und die Hölle
    13 % glauben an die theologische Aussage der Erbsünde

    Offensichtlich gehörte dieser Typ zu den mental total degenerierten Inzuchtopfern, die an den göttlichen Lattenjupp und den Weihnachtsmann glauben

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    1. Emporda,

      was @atheologie meinte, war, dass dieser Pastor gar nicht ertrunken ist, bzw. niemals existiert hat, bzw. die ganze Geschichte eine Zeitungsente ist.

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  3. riecht nach einer Legende… offensichtlich gibt es keine zuverlässige Quelle, eher im Gegenteil…

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