Im kirchlichen Feldlazarett


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Als verwundetes, reuevolles Opfer, das auf Mitleid und Barmherzigkeit wartet, kann der Papst Homosexuelle akzeptieren. Wo diese aber gleiche Rechte wie Heterosexuelle fordern, zeigt er sich als unnachgiebiger Dogmatiker.

Von David BergerThe European

„Fortiter in re, suaviter in modo“ war die Devise, die Claudio Aquaviva, einer der berühmtesten Jesuiten in der Gegenreformation, ausgab. „Hart in der Sache, aber milde im Ton“ könnte man das übersetzen. Mit diesem Motto ist man auch zugleich mitten in dem Dilemma, vor das uns der erste Jesuit auf dem Stuhl Petri stellt, besonders deutlich mit seinen großen Interviews für die Medien – und nun durch eine bekannt gewordene Aussprache mit dem Weihbischof von Malta, in der er die Homo-Ehe als „anthropologischen Rückschritt“ bezeichnet.

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1 Comment

  1. Dann wird die Schnippelei an Menschen demnächst wohl erweitert

    Yahwe (5.Mose) fordert von seinen Christen die Ausrottung von falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Bisexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Fremdhurern, Zuhältern, Kranken mit Krätze oder Flechte, Sodomisten, Schwiegertochterfickern, Vergewaltigern, Männern mit gequetschten Hoden, nächtlichem Samenerguss, Blinden, Lahmen, vergewaltigten Frauen, Menschen die gesäuertes Brot und/oder Blutwurst essen, Entführern, Feiertagsarbeitern, Gotteslästerern, Zinsnehmern (Bankiers), Geldeintreibern, Betrügern, Söhnen die ihre Eltern verfluchen, Kleinwüchsigen, Zauberern, Toten Beschwörern, Wahrsagern, Traumdeutern, Männern die die Blöße der Schwester sehen, Rechtsbeugern, Kirchensteuer Verweigerern.

    Wer jetzt meint, das würde doch keiner enrst nehmen, der irrt gewaltig
    Die evangelische Pflegerin Pauline Kneissler der psychiatrischen Euthanasie-Anstalt Schloss Grafeneck wählt als liebevoller Christ ab 1935 täglich 70 Patienten aus, die industriell vergast werden. Sie rechtfertigt ihre „gute Tat“ damit, dass dieser Tod nicht schlimm sei, weil „Tod durch Gas nicht wehtut“.

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