Schweizergardist packt aus: «Kardinäle wollten Sex mit mir»


Gardist, Themenbild: wikimedia
Ein attraktiver junger Schweizer wurde mehrfach von katholischen Würdenträgern im Vatikan sexuell belästigt. Der ehemalige Gardist gibt an, dass er Objekt der Begierde einer ganzen Reihe von Gottesleuten geworden sei.

Von Henry Habegger und Beat KraushaarSÜDOSTSCHWEIZ.ch

Dazu gehört auch ein hoher Kleriker, der im Innern des Machtzentrums des Vatikans sass. Detailliert schildert der Ex-Gardist gegenüber der «Schweiz am Sonntag», wie er nach dem Ausgang in Rom um Mitternacht von der Person auf sein Handy angerufen und auf das Zimmer eingeladen wurde. Die Person wird von Insidern in direkten Zusammenhang mit dem ominösen Schwulen-Netzwerk gebracht und logierte im Papstpalast, in der Nähe des Heiligen Vaters.

Laut dem Ex-Gardisten, der Anonymität verlangte und wieder in der Schweiz lebt, war das kein Einzelfall. In seiner Dienstzeit habe er von bis zu 20 Geistlichen unzweideutige Angebote erhalten.

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1 Comment

  1. Frau Ranke Heinemann hat einst in einem Frenseh Interview die Anzahl homosexueller Priester von 405.000 mit 60% angegeben. Andere Quellen nennen 50%

    Ein Brief eines Mitglied des RKK Staatssekretariats belegt, die homosexuellen Seilschaften des Vatikans reichen bis in die engere Umgebung des Papstes. Dies Schreiben hat Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt gelesen. Priester tauschen sich rege darüber aus, wo man unauffällig neue sexuelle Kontakte knüpft, wo die besten käuflichen Liebhaber und die frequentierten Schwulen Lokale zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben 1.500 Priester für sichere Treffs eine Wohnung angemietet, zu der viele einen Schlüssel haben. Dieses Netzwerk nutzen höchste Vatikankreise wie die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und viele andere.

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