Comeback: Die Teufel-Gläubigkeit der Christen


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Bei Ärzten, Geistlichen und Exorzisten häufen sich die Anfragen Hilfe suchender Menschen. Die meinen, sie seien von einem Dämon oder gar dem Teufel besessen. Das berichtet das Magazin Focus in seiner aktuellen Ausgabe.

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Ärzte, Kirchenleute und Beratungsstellen haben den Eindruck, dass Teufelsaustreibung und Besessenheit für immer mehr Menschen ein reales Problem seien. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter dem Titel „Und erlöse uns von dem Bösen“ in seiner aktuellen Ausgabe. Die Menschen wüßten demnach nicht mehr weiter in einer Welt, in der ihnen das Böse übermächtig erscheine. Daher suchten sie Rat. Unter den Hilfesuchenden fänden sich viele junge Frauen mit Migrationshintergrund aus Osteuropa.

Das Magazin berichtet von dem katholischen Priester des Pallottiner-Ordens Jörg Müller, der alleine aus dem Raum München und Freising hunderte Anfragen von Menschen bekommen habe, die sich nach den Worten Müllers für „dämonisch belastet“ hielten. Der katholische Theologe berichtet von einem Exorzismus, den er selbst beobachtet hat: „Das Augenverdrehen, Schreien, Sprachenwechseln und die tiefe Bassstimme der Frau waren sehr spektakulär, das war ein Grenzfall.“ Offiziell werde der große Exorzismus in Deutschland seit dem Jahr 1976 nicht mehr praktiziert, schreibt der Focus.

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3 Comments

  1. Missionierung von Religion ist eine Form des Marketing genau wie bei Verbrauchsgütern. Nur haben sich die 4350 Religonen auf den Verkauf ihres Gotteshumbugs durch wüste haltlose Drohungen und dummdreiste Erpressung spezialisiert

    Ein Autoverkäufer preist das neueste Model an als das einzig gute, absolut tolle und anderen überlegene Auto an. Wenn der Kunde das Auto nicht kauft, dann droht er ihm ihn Tausend Jahre lang vom Mechaniker immer wieder überfahren zu lassen. Natürlich landet der Autoverkäufer in der geschlossenen Psychiatrie

    Ein Kleiderverkäufer preist den Mantel als das allerbeste, modische und qualitativ überlegene Produkt an, allen anderen sind nur billigster Schott. Wenn der Kunde den Mantel nicht kauft, dann droht er ihm ihn Tausend Jahre lang vom Hausmeister immer wieder vom Dach des Kaufhauses runterzustoßen. Natürlich landet der Kleiderverkäufer in der geschlossenen Psychiatrie

    Ein Religionsverkäufer erzählt der Gott wurde durch Ohrensex gezeugt (Papst Ratzfatz), die Mutter reiste wegen eine nicht stattgefundenen Volkszählung zum Geburtsort, der Gottessohn lebte in einer noch nicht existenten Stadt (Nazareth) und wird von einem seit 36 Jahren toten König (Herodes) zum Tode veruteilt. Wer das dem Religionsverkäufer nicht glaubt, der kommt auf ewig in die Hölle, wo er ohne Zähne laufend mit den selbigen klappert, ihm die längst verweste Haut abgezogen und das längst verfaulte Fleisch gebraten wird – oooh Jammer wie furchtbar

    Dieser Gottessohn war ein (nicht existenter) aramäischer Analphabet, nichts wurde aufgezeichnet, nichts wurde schriftlich festgehalten. Trotzdem wissen die Evangelisten ohne jede Vorlage 70 – 300 Jahre später in ihren Texten, wohin der Gottessohn ging, wen er dort traf und was er gesagt hat – obwohl den Evangelisten die Sprache Aramäisch unbekannt war. Sie sprachen Latein und/oder Altgriechisch

    Leider wird der Relgionsverkäufer nicht in der geschlossenen Psychiatrie weggeschlossen, er darf in Protz und Prunk auf Kosten anderen prassen, deren kleine Kinder ficken und gibt vor der Erfinder von Moral und Nächstenliebe zu sein

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  2. @rhenus
    Es war nicht nur Wollust, sondern überwiegend Bereicherung und paranoide Machtgelüste wie heute auch, wo die heiligen Schwurbler ohne schwere Arbeit den Menschen ihr Geld und Vermögen abstauben und gleichzeitig schwer diskriminieren. Viele Gemeinden weigern sich heute nach Hunderten Jahren die damals sinnlos Verurteilten zu rehabilitieren, die Bistümer agieren vehement dagegen

    Papst Innozenz VIII (1432-1492 n.C., Giovanni Battista Cibo) droht in seiner Bulle „Summis desiderantes affectibus“ mit schlimmen Höllenqualen für jene, die der Vernichtung von Hexen entgegentreten. Der Hexenhammer des Dominikaners Heinrich Kramer ist die Grundlage, die Hexenverfolgung befriedigt klerikale Macht-, Sex- und Habgier.

    In Städten wie Regensburg, Frankfurt, Erfurt und 350 weiteren Gemeinden vertreibt man die Juden. Der Bischof von Bamberg lässt 600 Frauen verbrennen, der Erzbischof von Salzburg 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg aus Würzburg 219 Hexen und Zauberer, darunter 18 Schulknaben und kleine Mädchen. Der Erzbischof Johann von Trier verbrennt im 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in 2 Orten nur noch 2 Frauen übrig bleiben. Ein Mainzer Dechant lässt in 2 Dörfern über 300 Menschen verbrennen um, typisch für den Katholizismus, deren Besitz zu rauben.

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  3. Auf, auf, auf….zurück ins finstere Mittelalter. 😉

    Damals bekannte man sich unter der Folter der „Heiligen Inquisition“ zum Teufel, Beelzebub oder bösen Geist…Frauen mussten den wollüstigen geistlichen Folterknechten erzählen auf was sie bedonders scharf waren…Schilderung vom Sex mit dem Satan……. 😉

    …..ausgetrieben wurde dann auf dem Scheiterhaufen…aber der Teufel liess eben nicht locker….bis das Feuer niedergebrannt war….. 😉

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