Ryan Bell – christliche Nächstenliebe als leere Worthülse – Atheist hilft


Der ehemalige Pastor Ryan Bell. Foto: ryanjbell.net
Der ehemalige Pastor Ryan Bell will die nächsten 12 Monate als Atheist leben. Er will unter anderem darauf verzichten in der Bibel zu lesen, zu beten und an Gott zu denken. Selbstfindung, Lebenskrise? Wie auch immer, es ist für Atheisten kaum vorstellbar, wie manche Menschen für oder gegen ihren Gott ankämpfen.

Bell war Pastor bei der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Privatdozent am Fuller Theological Seminary und am Global Studies Department an der Azusa Pacific University. Die Betonung liegt auf war. Letztere Institutionen haben ihn, mit Bekanntwerden der atheistischen Intentionen, gefeuert. So funktioniert christliche Nächstenliebe in der Praxis. Bell zweifelt und wie bekannt, sind etliche Pastoren und Theologen von Zweifeln an ihrem Glauben befallen, nichts ungewöhnliches in der Branche.

Und nun kommen die Atheisten ins Spiel. Der „freundliche Atheist“ Hemant Mehta findet nun die Notlage von Bell wenig erbaulich. Die Ersparnisse nehmen ab und für seine christlichen Arbeitgeber ist er erledigt. Mehta hat eine Seite eingerichtet um Spenden für den abtrünnigen Pastor einzuwerben.

Was sind Atheisten poehse.

1 Comment

  1. Es sind nicht nur etliche Geistlich von Zweifeln vefalen, die Mehrheit macht den Job nur wegen der sicheren Arbeitslatzes, der guten Bezahlung und der geringen Arbeitsbelastung. Das was sie vermitteln sollen, halten sie mehrheitlich für Humbug

    Pfarrer Klaus-Peter Jörns befragt 1996 evangelische Pfarrer nach ihren Glaubenswerten:
    65 % sehen Jesus Christus als Gott, erkennen die Existenz eines Gottes an
    43 % glauben an die Allmacht Gottes
    33 % halten die Heilige Schrift für heilig
    33 % glauben an das Jüngste Gericht und die Hölle
    13 % glauben an die theologische Aussage der Erbsünde

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