Der Kampf eines Exorzisten heute – Was der Teufel alles preisgeben muß


Bild: hamburger-allee.de
Ein Exorzist steht an vorderster Front im Kampf gegen den Teufel. Einer von ihnen ist Pater Francesco Bamonte. Er ist Exorzist der Diözese des Papstes. „Ein typisches Verhalten des Teufels ist es, während der Exorzismen häufig über Vernichtung und Zerstörung zu sprechen. Alles was schön, gut, gesund, rein, harmonisch ist, wird verspottet und mit Auslöschung und Vernichtung bedroht“, so der Exorzist.

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Besonders auffallend sei der Haß des Teufels gegen das Sakrament der Ehe und die familiäre Bindung und Zuneigung. „Er reagiert besonders heftig, wenn man die Ehe zweier verheirateter Menschen segnet oder wenn man sie einlädt, ihr Eheversprechen zu erneuern“, so Pater Bamonte.

Francesco Bamonte gehört dem noch jungen, 1991 gegründeten Orden der Diener des Unbefleckten Herzens Mariens (ICMS) an. Die Immaculati Cordis Mariae Servi sind ein Orden diözesanen Rechts. Jahrgang 1960 wurde Pater Bamonte 1990 zum Priester geweiht. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Italienischen Vereinigung der Exorzisten.

Gleich nach seiner Priesterweihe wandte sich der Ordensmann vor allem dem Beichtsakrament zu und in diesem Zusammenhang der Hilfe für die Opfer okkulter Praktiken. 1997 wurde er Mitglied der Internationalen Exorzistenvereinigung. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom, an der er die Lehrveranstaltung Exorzismus und Befreiungsgebet leitet. Auf Wunsch der Bischöfe verschiedener italienischer und ausländischer Diözesen unterweist er Seminaristen zum Thema Okkultismus und Exorzismus und den sich daraus ergebenden pastoralen Fragen. Ebenso unterstützt er Priester, die vom Bischof in ihren Diözesen als Exorzisten beauftragt werden.

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1 Comment

  1. Als Exorzismus (griechisch exorkismós „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen oder Teufeln aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. In einer Generalaudienz 1972 sagt Papst Paul VI all-wissend zum Exorzismus „Wer sich weigert, diese schreckliche Wirklichkeit als bestehend anzuerkennen, verlässt den Rahmen der biblischen und kirchlichen Lehre. Sie ist geheimnisvoll und Furcht erregend“.

    Don Gabriele Amorth als Exorzismus-Guru der RKK kann mit über 90 Jahren nach über 30.000 Exorzitien die Hauskatze nicht mehr von Dämonen unterscheiden. An der Universität Regina Apostolorum lehrt er Exorzismus gemäß De Exorcismus et Supplicationibus Quibusdam, im Jahr 2003 werden Hunderte Priester zu Exorzisten ausgebildet. Im „Neusprech“ der Kinderficker heißt das „Beauftragte im Befreiungsdienst“. Das klingt nicht nach Graf Draculas Folterkammer

    Der Exorzismus als Schamanentum der Bronzezeit ist Unwissen, das jeder RKK Analphabet als Kind erlernt. Die Kinderficker Sekte weiht unbedarfte Studenten zu Exorzisten. eine Handvoll von Beschwörungsformeln bei bizarrer Kostümierung reichen als Qualifikation. Die Austreibung der Dämonen erfolgt nach Pater Amorth durch Beichte, heilige Messe, eucharistisches Beten und Kommunion.

    Nur fromme RKK Religioten leiden unter Dämonen und zahlen deswegen viel Geld, normale Menschen und Atheisten nehmen ein Aspirin usw. und alles ist gut.

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