Asylgrund Gottlosigkeit


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Einem Afghanen ist vom Vereinigten Königreich der Flüchtlingsstatus zuerkannt worden, weil er Atheist ist. Erst während seines Aufenthalts in England hatte er seinen Glauben aufgegeben. Bei einer Rückkehr in sein Heimatland müsste der heute 23-Jährige fürchten, wegen des Abfalls vom Islam mit dem Tod bestraft zu werden.

diesseits.de – Arik Platzek

Es ist ein Erfolg für die ausdauernde Arbeit der britischen Humanisten: Erstmals hat das Land einem Menschen Asyl gewährt, weil nichtreligiöse Menschen nicht nur in vielen Ländern der Welt mit teils massiver Diskriminierung oder Verfolgung konfrontiert werden, sondern mitunter sogar von tödlicher Gewalt bedroht sind – bloß weil sie nicht an einen Gott glauben.

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