Allah vs atheism: ‘Leaving Islam was the hardest thing I’ve done’


Stigmatised: Amal Farah has not seen her family for eight years after telling them she had become an atheist. Image: independent.co.uk
A growing number of Muslims are speaking out about losing their faith, but it can mean being shunned by their families, or even threatened with death.

By Sarah MorrisonTHE INDEPENDENT

Amal Farah, a 32-year-old banking executive, is laughing about a contestant singing off-key in the last series of The X Factor. For a woman who was not allowed to listen to music when she was growing up, this is a delight. After years of turmoil, she is in control of her own life.

On the face of it, she is a product of modern Britain. Born in Somalia to Muslim parents, she grew up in Yemen and came to the UK in her late teens. After questioning her faith, she became an atheist and married a Jewish lawyer. But this has come at a cost. When she turned her back on her religion, she was disowned by her family and received death threats. She has not seen her mother or her siblings for eight years. None of them have met her husband or daughter.

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2 Comments

  1. Das Phänomen der religiösen Schulen kann nur mittels Obligatorium für den Besuch öffentlicher Schulen angegangen werden; dies zumindest für den Grundschulunterricht, wo jeglich religiös begründeten Ausnahmen verboten sein müssen.
    Private Kindergärten und Grundschulen jeglicher Couleur, Weltanschauung und Religion sind strikte zu untersagen; also auch Waldorfschulen, private Eliteschulen etc. Religiöser Unterricht kann auf freiwilliger Basis in staatlich kontrollierten Religionsschulen vermittelt werden. Religiöser Hinterzimmerunterricht muss strafbar werden. Eine strikte Trennung von Staat und Religion ist aus diesem Grunde abzulehnen.

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  2. Eine soziale Verantwortung verankert in Gesetzen ist im Islam nicht existent. Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen typisch muslimisch zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamische Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslime Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit und krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und blinder Aggression.

    Die Staatsparteien Muslimer Länder dienen ausschlielich der Kontrolle und Überwachung, freie Meinungen sind verboten. Selbst ernannte Kleriker bestimmen per Sharia die Politik, die Bildung, das Gesellschaftsleben, sie diskriminieren Frauen und Ungläubige, alles wird bis ins Detail vorgegeben. Muslime dürfen per Fatwa an Schulfächern wie Sport, Schwimmen, Musik, Ethik nicht teilnehmen, andere Fächer besonders Biologie haben krass gekürzte Inhalte. Die Absolventen derartiger Bildung unterliegen im Intelligenztest einer Dose Katzenfutter. Kritisches wie Impfungen gegen Polio, Masern, Pocken, Seuchen sind als Beleidigung Allahs verboten, im heiligen Koran steht davon kein Wort, die Oberhirten verstehen es mangels Wissen nicht einmal. Die Impfhelfer der WHO werden angegriffen oder erschossen. Das Sharia Recht steht im krassen Widerspruch zu den Menschenrechten mit freien und geheimen Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit nach Geschlecht, Religion und Kultur. Die religiösen Dogmen aus der Bronzezeit verhindern jede Entwicklung einer freien Wirtschaft und Intelligenz mit Bildung, kulturellen und sozialem Fortschritt.

    In Westeuropa als Immigranten lebende jugendliche Muslime sind nach Studien von Kriminologen umso stärker gewalttätig, je intensiver sie dem Islam verbunden sind. Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen befragt für eine Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 Jahren. Das muslimische Ideal ist der mit Messern fuchtelnde Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexobjekte demütigt und Ungläubige in Prügelorgien misshandelt oder tötet. Eine Studie des Innenministers an 706 Muslimen mit 14 – 32 Jahren bestätigt eine Ablehnung von 25% zur Integration im Gastland sowie eine ein hohes Gewaltpotential. In den Vorstädten der Immigranten in Frankreich herrschen die „caids“ als Chefs der Banden und Dealergruppen, wer dort lebt ist zwangsläufig kriminell. Der latente Hass auf Polizei und öffentliche Ordnung artet in Gewalt aus.

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