Die Predigt des Bundestagspräsidenten


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Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Kirchenbasis dazu aufgefordert, sich stärker für die Ökumene zu engagieren. Der Katholik predigte am Dienstag in Berlin im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen.

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„Wir sind nicht eins“, stellte Lammert in der St. Hedwigs Kathedrale fest und fragte: „Wollen wir es überhaupt sein?“ Nichts habe Paulus in seinem Brief an die Korinther so sehr empört wie die Tatsache, dass sich innerhalb der Gemeinde dort Gruppen gebildet hatten. Jesus gebe es aber nicht in verschiedenen Versionen. „Christus gibt es ganz oder gar nicht“, sagte der Politiker. Die Spaltung der Kirche sei ein „Ärgernis“, das heute wie zu biblischen Zeiten bestehe.

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5 Comments

  1. @Yeti
    Sorry, nur der Dumfug bei den beiden Typen ist fast identisch. Zum Glück fragt hier im Ausland selten jemand nach der Nationaliät, meistens sage ich „cabeza quadrado“

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    1. Danke, jetzt weiss ich endlich, wie man „Kanister-Kopf“ in’s Spanische übersetzen kann. Ich weiss, es heisst eigentlich Quadratschädel, aber Kanisterkopf ist irgendwie lustiger.

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  2. @emporda: Lammert, nicht Kauder.

    Mir ist es mittlerweile ziemlich peinlich, Deutscher zu sein. Von solchen Delusionisten regiert zu werden ist leider langsam nicht mehr lustig.

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  3. Nun sollten doch alle Abgeordneten lesen können und von den Artikeln der Verfassung etwas gehört haben. Da fragt man sich allen Ernstes, was Typen die der Kauder im Parlament zu suchen haben, für die das Grundgesetz nur ein Treppenwitz ist.

    Das Parlament ist kein Biertisch in der Stammkneipe, Herr Kauder. Genau da gehören Sie hin

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  4. Immer wieder der gleiche Stuss

    Clemens von Alexandria (150-215 n.C.) schreibt im 1958 entdeckten Brief an Theodorus: „Ist es ein Wunder, dass es im Christentum so viele unechte Evangelien gibt, wenn die Wahrheit vorsätzlich und nachweislich unter dem Verbrechen des Meineids bestritten werden soll“. Bischof Eusibus von Antioch (190-203 n.C.) beklagt sich im 1886 gefundenen Text über das Petrusevangelium und andere, nichts davon wäre den christlichen Autoren bekannt gewesen. Harnack (1851-1930 n.C.) listet dazu 29 Fälschungen im Jesusmythos auf. Die Passage im „Testimonium Flavianum“, war den Autoren im 4 – 5 Jahrhundert unbekannt. Zur Zeit des Eusebius gab es die typisch christlichen Begriffe wie „Stamm“ oder „Rasse“ nicht. Historisch real ist König Agrippa I der Fiesling in Caesarea, nicht der 37 Jahre tote König Herodes in Jerusalem. Herodes regiert biblisch als längst verweste Leiche im Elendsnest Jerusalem zusammen mit dem Prokurator Pontius Pilatus. Laut Apostelgeschichte regieren Prokurator und hebräischer König in Caesarea geschützt von 2 Legionen. Kein Religiot kann die Diskrepanz erklären. Die Bergpredigt ist der Traum der Besitzlosen, die Auferstehung noch nicht erfunden.

    Der jüdische Propheten Saulus läßt Gott Yahwe im Tanach nur solche Menschen retten, welche die jüdischen Gesetze achten. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos verwursten den Juden Saulus um 180 n.C. mit Simon Magus zum fiktiven Jesus Apostel Paulus, für den Gott seine Meinung ändert und plötzlich auch alle Nichtjuden rettet. Als Beweis kooperiert Saulus in Rom mit Clemens von Rom, nur der war bei der Einkerkerung von Saulus im fernen Caesarea ganze 7 Jahre alt. Der Paulus-Kult beginnt 120 Jahre später, die selbst ernannten Schüler erfinden die Paulinische Endzeit Theologie. Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) schreibt selber einen Paulus-Brief neu und reduziert alles zu Fälschungen wie die „Hitler Tagebüchern“.

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