Pius XII. und Shoah: Franz offenbar für Archivöffnung


Bild: concordatwatch.eu
Argentinischer langjähriger Papstfreund Rabbi Skorka: Bergoglio sagte schon vor vier Jahren, dass man keine Angst vor einer Öffnung haben darf

kath.net

Papst Franziskus hat die Absicht, die Akten des Vatikanischen Geheimarchivs aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs für die Forschung zu öffnen. Dadurch soll neues Licht auf die Arbeit der Kirchenführung und namentlich auf die Rolle von Papst Pius XII. (1939-1958) während der Shoah geworfen werden. Das sagte der argentinische Rabbiner Abraham Skorka, ein enger Freund des Papstes aus Buenos Aires, der „Sunday Times“, wie Radio Vatikan am Montag berichtet.

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