Die ‚Pille danach‘ und die gefräßige Arzneimittellobby


pille_danachDie „Pille danach“ sei ein „Mordsgeschäft“, schreibt Hildegard Stausberg in ihrer Kolumne in der „Welt“. Es gehe „mitnichten um die sexuelle Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen“, sondern darum, dass die Pille noch mehr verkauft wird als bisher.

kath.net

„Die ‚Pille danach‘, ein Mordsgeschäft“, unter diesem Titel äußert Hildegard Stausberg in der Tageszeitung „Die Welt“ ihre Einschätzung zur aktuellen Diskussion darüber, ob die „Pille danach“ zukünftig ohne Rezeptpflicht abgegeben werden sollte. Die Quintessenz ihrer Kolumne: „Hier geht es… mitnichten um die sexuelle Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen: Das sind nur geschickte Argumente einer gefräßigen Arzneimittellobby – traurig, dass sie dabei von einem vielstimmigen Chor angeblich für die ‚weibliche Selbstbestimmung‘ kämpfender politischer und sozialer Gruppen unterstützt wird. Heute gibt es doch wirklich genug Möglichkeiten der Verhütung. Die ‚Pille danach‘ kommt so leicht wie ein Smartie daher.“. [Anm. d.R.: Künstliche Empfängnisverhütung ist Katholiken nicht erlaubt]

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