Religionsfreiheit: Kontroverse um neuen „Haarerlass“ im US-Militär


Bild: wikimedia.org
Neue Vorschriften zum äußeren Erscheinungsbild der US-Soldaten stoßen bei religiösen Organisationen auf unterschiedliche Reaktionen. Das Verteidigungsministerium in Washington verfügte in dieser Woche, dass Bärte, Frisuren und „Körperkunst“, die aus religiöser Überzeugung getragen werden, künftig generell zugelassen sind.

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Soldaten müssten ein Abweichen vom traditionellen Erscheinungsbild mit „tief empfundenen Glaubensüberzeugungen“ begründen können, fordert die Dienstvorschrift. Kampfbereitschaft und Zusammenhalt in der Truppe dürften dadurch nicht gefährdet werden.

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