Wie das Bistum Magdeburg Millionen verzockte


Hundertwasserhaus Magdeburg, Bild: wikimedia
Die Kirche hat über Jahre mit fragwürdigen Geschäften viel Geld verloren. Prominentestes Beispiel ist die Grüne Zitadelle in Magdeburg. Für die Geschäfte des Bistums wurde im Jahr 2002 die Gero AG gegründet, die sich inzwischen als GmbH in Auflösung befindet.

Von Hendrik Kranert-RydzyMitteldeutsche Zeitung

Das katholische Zentrum Sachsen-Anhalts liegt versteckt mitten in der Landeshauptstadt Magdeburg. In einem kleinen Park am Breiten Weg steht die Kathedrale St. Sebastian. Wer bei Kathedrale allerdings Bilder des Kölner Doms oder Kirchen vergleichbarer Größenordnungen vor Augen hat, wird enttäuscht sein. St. Sebastian ist eher klein, ein gotischer Bau, an dem die zwiebelförmigen Turmhauben die einzige Extravaganz sind.

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2 Comments

  1. Kein Einzelfall

    Etwa 10% der RKK Priester und Pfarrer sind abhängig von Alkohol, Drogen, Medikamenten und Spielsucht. Bischof Walter Mixa/Augsburg als Prügelpriester von Kindern säuft auf Kosten eines Waisenhauses für 5.000 €/Jahr edle Weine und verzockt 400.000 DM. Weitere Priester verzocken wie John Regan/Las Vegas 295.000 US$, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Bischof Fanc Kramberger, RKK Priester in Maitland-Newcastle/Australien verzocken 12 Mill. A$ mit Investmentfonds, Bischof Nowak/Magdeburg 45 Mill. €, Anton Stres und Marjan Turnsek aus Maribor 800 Mill. €, usw. Nicht zu vergessen die über 3 Milliarden US$, die US-Bistümer und Orden nach Gerichtsurteilen an Mißbrauchsopfer zahlen mussten. Kardinal Timothy Dolan versteckt deswegen 57 Mill. US$ vor den Bistums Gläubigern in Treuhandfonds. Erzbischof Gaetano Alibrandi aus Dublin hortet Millionen aus Chile auf 3 geheimen Privatkonten,

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  2. „Aufbau Ost“
    Wie war (und ist) das eigentlich nochmal mit dem „Soli“? Na, jedenfalls ist der ja nicht zweckgebunden. (Traurig, traurig.)

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