Baby-Killerin im Eso-Zentrum


Katharina Katit-Stäheli ist Tierschützerin, liebt Pferde. Bild: blick.ch
Warum flüchtete Baby-Killerin Katharina Katit-Stäheli (40) mit ihrem kleinen Dylan († 10 Monate) nach Spanien? Wollte die überzeugte Veganerin und Gegnerin der Schulmedizin bei Freunden aus der Esoterikszene unterkommen?

Von Barbara Lanzund Daniel RiedelBlick.ch

Die Mutter hatte Freunde in Portugal. Unter anderem war die Veganerin in Kontakt mit Kabael J.*, dem Betreiber des spirituellen Centers Atlantisya im Norden des Landes. «Ja, ich kenne Katha­rina, wir stehen in Kontakt per E-Mail», bestätigte J. auf Anfrage. Bei genauerem Nachfragen blockt er ab. Ob Katit-Stäheli ­einen Besuch geplant hatte, will er nicht sagen. Aber: Für sein Zentrum sucht der Guru via Website gerade Bewohner, die beim Bau eines Ökohauses helfen. Dafür bietet er «drei vegane Mahlzeiten pro Tag».

Möglich, dass Katit-Stäheli sich in dieser Kommune verstecken wollte, um zu verhindern, dass Baby Dylans Wasserkopf in Zürich behandelt wird. Dort war ihr ja das medizinische Sorgerecht entzogen worden.

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8 Comments

  1. Das ist keine kognitive Dissonanz, sondern die Definition von Veganismus (natürlich nicht, wenn man auf die dümmliche Propaganda hereinfällt, die irgendwelche obskuren Diäten als „Veganismus“ definiert oder in dem Wahn lebt, Menschen seien keine Tiere, vgl. http://antitheismus.de/archives/194-Evolutionstag-2011.html). Einfach mal informieren, z.B. http://maqi.de/glossar oder http://www.veganismus.de/vegan/veganismusbedeutung.html

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    1. Achim Stößer, ich kenn ein paar Veganer die Reiten und dass sehr gerne, die haben eigene Pferde. Über veganes Leben bin ich ganz gut informiert, an den von dir verlinkten Seiten ist der argumentative Fundamentalismus abstoßend. Damit überzeugt ihr niemanden.

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    2. Nein, kennst Du nicht, Du kennst höchstens Leute, die sich als Veganer ausgeben (z.B. selbst in dem Wahn leben, Veganismus sei eine Diät), aber keine sind, so wie Du keine Nichtraucher kennst, die Pfeife rauchen – vgl.http://veganismus.ch/foren/misc/pescetarier.png bzw. http://veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=7055&t=7055 , siehe auch Nichteinmal jeder zehnte „Veganer“ ist vegan http://veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=8435&t=8435 (und was Du als Fundamentalismus zu diffamieren versuchst ist schlich ethische Konsequenz).

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    3. Achim Stößer, unterstell mir nicht etwas, was ich nicht gesagt habe. Für mich sind Veganer Menschen wie jeder andere auch. Mit all ihren Fehlern und eben auch positive Seiten. D.h. auch, dass sie töten, wenn sie es für richtig halten. Selbst Peta lässt Tiere einschläfern.

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    4. Nochmal: wer mordet (selbst oder durch Auftragsmörder), ist per Definition nicht vegan. Wer Eier oder Honig oder unveganes Shampoo oder Ledersofas konsumiert, ist per Definition nicht vegan. So wie, wer Eierlikör trinkt nicht nur nicht vegan, sondern eben auch kein Antialkoholiker sein kann. Und was soll „selbst Peta“ heißen? Peta ist ein *unveganer* Tierschutzabzockverein mit leichenfressenden Promis und Spendern (u.a. Jäger und ein Steakhaus): http://maqi.de&txt&petagegentierrechte.html / http://veganismus.ch/foren/search.php?f=1&search=peta&glob=1&date=0&fldsubject=1&fldbody=1. Also hör auf, die Verbrechen von Unveganern Veganern anzulasten, Du kannst auch nicht Pazifisten für F.J. Strauß kritisieren, nur weil der sich verloen als Pazifist bezeichnet hat.

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