Katholik Himmler und eine Pseudoreligion


Heinrich und Marga Himmler
Heinrich und Marga Himmler
Es dürfte der letzte persönliche Brief des SS-Führers Heinrich Himmler an seine Familie gewesen sein. In dem Schreiben vom April 1945 versucht der Massenmörder, Frau und Tochter Mut zuzusprechen. Dabei beruft sich der Nazi auch auf eine Pseudoreligion.

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„Meine gute, geliebte Mami, mein gutes, liebes Töchting“, beginnt der Brief vom 17. April 1945, den die Zeitung „Die Welt“ am Montag veröffentlicht hat. Das Schreiben stammt aus einer Sammlung von rund 700 persönlichen Briefen, die der „Reichsführer“ an seine Frau Margarethe und seine Tochter Gudrun sandte. Die „Welt“, der die Dokumente in Kopie vorliegen, hat den Fundus in einem multimedialen Projekt aufbereitet.

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1 Comment

  1. Pseudoreligion ist auch Religion. Im Endeffekt hat keine Religion etwas mit „Ewiger, göttlicher Wahrheit“ zu tun. Da geht es bei dem Heer der Anhänger und Mitläufer um Angst, Wunschdenken und Naivität. Bei den schlaueren, vor allem abgebrühteren unter ihnen, um Geltung, um Macht und um Wohlstand.

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