Wie Herr Huber die Menschenwürde vergottet – Bullshistic


Theologe Wolfgang Huber: Keine Säkularisierung sollte Mensch vom Glaube abbringen, dass das Leben ein Geschenk ist Foto: pro
Der Mensch könne nicht entscheiden, wann das Leben zu Ende ist, weil es ein Geschenk sei. Diese Ansicht vertrat der Theologe und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber am Montagabend in Marburg.

pro Medienmagazin

Huber konzentrierte sich in seinem Vortrag über „Die Grundfragen des Lebens von der Geburt bis zum Tod“ auf die Werte Vertrauen, Würde und Verantwortung.

Vertrauen sei nicht nur wichtig im Umgang mit anderen Menschen, sondern auch in der Beziehung zu Gott. „Ich glaube, dass Gott mich geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, […], gegeben hat“, zitierte Huber aus Martin Luthers Kleinem Katechismus. Weder Entkirchlichung noch Säkularisierung der Gesellschaft sollten einen Menschen vom Glauben abbringen, dass das Leben ein Geschenk ist. Wie ein Mensch nicht über seine Geburt bestimmen könne, könne er auch nicht entscheiden, wann das Leben zu Ende ist.

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2 Comments

  1. Der Exoberpfaffe Huber trompetet da herum, dass keiner über seine Geburt und über seinen Tod bestimmen könne. Was die Geburt angeht mag er ja recht haben. Ansonsten sollte er sich besser mit Dummschwätzen zurückhalten. Sind es doch gerade die Leute seines Schlages, die den gottgegebenen, freien Willen immer so schwärmerisch verkünden. Über den Tod mit bestimmen zu wollen in dem sie Partei ergreifen, Waffen segnen und für Siege über todeswürdige Feinde beten, ist für diese scheinheiligen Brüder gottgefällig. Selbstbestimmung aber erklären sie zur Todsünde.

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