Grenzen der Toleranz gegenüber Muslimen?


Prof. Dr. Detlef Pollack, Foto: bhe
Viel beachtete Emnid-Erhebung zur Religionsvielfalt in Buchform erschienen – Studie des Religionssoziologen Detlef Pollack zeigt kritische Haltung zum Islam

Westfälische Wilhems-Universität Münster

Unter dem Titel „Grenzen der Toleranz“ ist die viel beachtete internationale Studie zur Religionsvielfalt von Prof. Dr. Detlef Pollack aus dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in Buchform erschienen. Zentrales Ergebnis der repräsentativen Emnid-Erhebung des Religionssoziologen und seines Teams ist, dass die Mehrheit der Deutschen ein viel negativeres Bild von Muslimen hat als ihre Nachbarn in Frankreich, Dänemark oder den Niederlanden. Solchen Vorurteilen könne am besten durch persönliche Kontakte zu Muslimen vorgebeugt werden. In Politik und Medien stießen die 2010 erstmals vor der Presse veröffentlichen Befunde auf viel Resonanz. Gut 200 Journalisten in 20 Ländern berichteten darüber. Die Studie kam im Bundestag und auf zahlreichen Symposien zu Sprache. Nun hat das Forscherteam eine ausführliche und differenzierte religionssoziologische Auswertung des Zahlenwerks im Verlag Springer VS vorgelegt.

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1 Comment

  1. Ich (wir) haben täglich Kontakte mit Muslimen, die sich im Supermarkt „wie die Axt im Wald“ im Wald benehmen, rumlaufen wie Lumpensammler und die Menschen als Trickdiebe beklauen. Uns hat die Neubeschaffung der Papiere gut 1500 € gekostest oder fast 2 Monatsrenten

    In Ägypten und Pakistan leben 70 Millionen von 1 US$/Tag, in der Muslimen Welt sind 55% – 95% der Menschen Alphabeten. Islamische Länder betreiben nur Agrarwirtschaft, Handwerk mit etwas Kleingewerbe und „Werkbänke“ internationaler Konzerne, wo Analphabeten die Drecksarbeit erledigen, die anderswo keiner will oder gar verboten ist. Dabei sorgen Rechtsbeschränkungen dafür, dass sich die politisch herrschende Klasse die Taschen füllt. Die Kinder besuchen eine Koranschule, wo sie angeblich Lesen und Schreiben lernen. Auswendig gelernte Koransuren sind keinerlei Wissen für einen Beruf.

    Auf den Märkten haben die Schreiber und Märchenerzähler Hochkonjunktur. Eine gute Ausbildung mit den Fähigkeiten für moderne Berufe ist unbekannt oder wird gar verteufelt, Lehrinhalte werden religiös bis zur Nutzlosigkeit gekürzt oder als Blasphemie bestraft. Muslime Funktionär interessiert es nicht, womit faktische Idioten ihr Leben bestreiten außer Allah zu huldigen. Die Korrelation von Armut, Arbeitslosigkeit, mangelnder Ausbildung mit Analphabetismus bei Elend und schlechter Gesundheit ist eindeutig. Immigranten in westlichen Ländern in ein Loch als „Wohnung“ zu stecken reicht nicht aus, mit nachträglicher Bildung müssen sie sprachlich, fachlich und ethisch in eine Gesellschaft der Hochtechnologie integriert werden. Wer sich dem entzieht, der landet schnell in der Kriminalstatistik und ist hier fehl am Platz.

    Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien ermittelt 2012 in einer Studie, dass Immigranten in der Berufsausbildung mit nur 9,4% stark unterrepräsentiert sind, an den Schulen machen sie bereits 25% aus. Ein bildungsfernes Leben wird von den Imamen gepredigt und oft auch erpresst, da ihnen sonst die Macht über die gläubigen Idioten entgleitet. Die Imame denken in muslimischen Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung, Auspeitschung und Zwangsehen. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht miteinander sprechen, laut Ayatollah Chamenei übers Internet kommunizieren, im gleichen Raum arbeiten, zusammen im Fahrstuhl fahren, den Bus oder Taxi oder Zug benutzen und schon gar im Restaurant im gleichen Speiseraum sitzen.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten sogar bis zu 83%. Straffällig werden gut 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Der Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit neun schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er vor einem Richter. Der Libanese aus Berlin gilt als der schlimmsten Jungkriminellen Deutschlands. Diebstahl, Erpressung, bewaffneter Raub, gefährliche Körperverletzung – die Verbrechen des heute 23-Jährigen decken das halbe Strafgesetzbuch ab. Der Münchner Serientäter Mehmet, der 1998 mit 14 Jahren ausgewiesen wird, hat Jugendgewalt in die Schlagzeilen gebracht. Die DNA beinhaltet kein Verbrecher-Gen, eine genetische Prägung zur kriminellen Existenz gibt es zweifelsfrei, die unangepasstes und asoziales Verhalten fürs Leben vorbestimmt. Die Täter starten ihre kriminelle Karriere bereits als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell geprägten Verhaltensmuster der Gesellschaft friedlich zu akzeptieren und sich nicht durch religiös vernebelte Absurditäten als Macho-Prinz auf Kosten Dritter auszutoben.

    Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil islamischer Kultur sind 55% der Täter Türken, die in Deutschland überwiegend von der Sozialhilfe leben. Gut 33% der Täter haben weder eine Ausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet, Die Eltern wissen oft nicht einmal, dass die Söhne mit 18 Jahren mit bis zu 20 Straftaten bei der Polizei bekannt sind. Durch Ghettobildung verkommen ganze Stadtteile, der Müll wird rausgeworfen, ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, die Türen eingetreten, die Scheiben eingeworfen usw.

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