Satan, Sünde und Soziologie – teuflisch verblödet


Drachen und Teufel in Marburg (CC-by-sa/3.0 by Sicherlich)
Drachen und Teufel in Marburg (CC-by-sa/3.0 by Sicherlich)
Der beste Trick des Teufels sei, seine eigene Existenz zu verleugnen. Damit sei er in der säkularisierten westlichen Gesellschaft sehr erfolgreich. Der Papst decke diese Täuschung auf, schreibt Anne Hendershott.

kath.net

Vielen Katholiken würde es gut tun, sich die Realität des Teufels erneut bewusst zu machen, schreibt die amerikanische Soziologieprofessorin und Schriftstellerin Anne Hendershott auf dem Blog des Catholic World Report.

Bereits 1950 stellte der christliche Schriftsteller T.S. Eliot fest, dass den Menschen das Bewusstsein für die Sünde abhanden komme. Dieses sei durch eine „Kultur der Therapie“ ersetzt worden, schreibt Hendershott. Wer zuviel trank, Drogen nahm oder sich rücksichtslos verhielt, wurde als Opfer einer Krankheit gesehen, über die er wenig oder keine Kontrolle hatte.

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