Ehemaliger Ministerpräsident(CDU) verteidigt Homo-Heiler-Verein


Christoph Bergner hat den Verein Leo verteidigt Foto: CDU
Der Verein Leo steht in der Kritik, weil er angeblich Homosexuelle von zwanghaften Gefühlen befreien will. Zu seinen Unterstützern zählt der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Christoph Bergner (CDU). Er verteidigte Leo nun gegenüber der Tageszeitung Die Welt.

pro Medienmagazin

Am Montag hatte das ARD-Magazin Fakt berichtet, Leo (Gesellschaft für Lebensorientierung) sehe Homosexualität als psychische Krankheit und biete entsprechende Kurse an. Der heutige Bundestagsabgeordnete Bergner gehört zum Kuratorium des Vereins. Er verteidigte Leo nun im Gespräch mit der Welt: „Ich bin Mitglied und bleibe Mitglied“, zitiert ihn das Medium. Wenn er jetzt austräte, zeugte das von wenig Zivilcourage. Die Arbeit des Vereins auf den Umgang mit Homosexualität zu reduzieren, halte er für unsachlich und irreführend. Leo habe schon vielen Menschen in schwierigen Lebenssituationen geholfen. Klar sprach er sich aber dagegen aus, Homosexualität als Krankheit zu bewerten. Dies habe „zweifellos eine diskriminierende Wirkung“.

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2 Comments

  1. Sorry, der geschriebene Text war sehr anders. Irgend eine Kontolle im System verunstaltet laufen das, was man schreibt bis es nicht mehr kenntlich ist

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  2. Das zeigt nur überdeutlich, welcher Religioten unsere Politik dominieren. Das sind Typen, die nach Erleuchtung durch das Allerliebste Jesulein als Psychose krassen Unwisens nie mehr etwas gelernt haben und damit als totale Ja-Sager die politsche Erfolgsleiter bei den Superfrommen bis ganz oben erklommen haben.

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