„Tebartz-van Elst schüchterte den Architekt und leitende Mitarbeiter ein“


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Der frühere Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat die Kosten für den Bau des Bischofssitzes zwei Jahre lang verschwiegen, sagt der frühere hessische Staatsminister Riebel: Leitende Mitarbeiter und sogar der Architekt seien systematisch eingeschüchtert worden – um die immensen Kosten zu verheimlichen.

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Einer der wichtigsten Zeugen für die Untersuchung des Bauskandals rund um den Limburger Bischofssitz hat Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst schwer belastet. Der Bischof habe die wahren Kosten zwar gekannt, dem Vermögensverwaltungsrat jedoch verschwiegen, sagte Jochen Riebel, Mitglied des Rates und früherer hessischer Staatsminister, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“).

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