Schick: Facebook als Werkzeug christlicher Verkündigung


schick_fbBamberger Erzbischof: Dass weltweit mehr als eine Milliarde Milliarden Menschen auf Facebook unterwegs seien, verpflichte die Kirche, sich auch in diesem Medium zu bewegen, sagte Schick, der selbst auch über Facebook Kontakt zu Gläubigen unterhält.

kath.net

Zum zehnten Geburtstag von Facebook am 4.2.2014 ruft der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick dazu auf, die sozialen Netzwerke zu nutzen und verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen. „Es ist richtig, dass Papst Franziskus das Internet als Geschenk Gottes bezeichnet hat. Aber jedes Geschenk, kann auch missbraucht werden“, sagte Schick. Die neuen Medien seien weder Teufelszeug noch Engelswerk, sondern Werkzeug, das auch von der Kirche für Verkündigung, Kommunikation und Dialog genutzt werden könne. Papst Franziskus gehe mit gutem Beispiel voran. Dass weltweit mehr als eine Milliarde Milliarden Menschen auf Facebook unterwegs seien, verpflichte die Kirche, sich auch in diesem Medium zu bewegen, sagte Schick, der selbst auch über Facebook Kontakt zu vielen Gläubigen unterhält.

weiterlesen

2 Comments

  1. Ich habe meinen Facebook Account gekündigt und erspare mir den katholischen Brainwash Spam. Einerseits war die Facebook Fragerei nach vielen persönlichen Details mit Rücksicht auf die US-Schnüffelei höchst verdächtig. Andererseits sind mir täglich Dutzende Freundschaftnanfragen von Menschen, die ich nie im Leben gesehen habe oder gar sehen will, gewaltig auf den Keks gegangen.

    Es ist schon schlimm genug täglich mit bis zu Hundert Spam malls geplagt zu werden mit Angeboten über Super-Muskel Pillen aus Canada, Vatikan-Viagrapillen und Kondome von Pfizer, Pimmelverlängerungen, endlos heiße Bräute aus Rusland, Ukraine usw, sowie gut 3 wöchentiche Gewinne von je Millionen € in Lotterien die es gar nicht gibt, Aber ohne Spam gibt es leider keine e-mail Adresse.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.