Wenn Kauder und Co unser Sterben bestimmen


Volker Kauder, Bild: wikimedia.org
Die Union will nach den Worten von Fraktionschef Volker Kauder (CDU) im Bundestag weiter für ein Verbot jeder geschäftsmäßigen und organisierten Sterbehilfe werben.

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„Der Tod darf nicht kommerzialisiert oder banalisiert werden“, sagte Kauder im Interview der „Neuen Osnabrück Zeitung“ (Samstagsausgabe): „Todkranken Menschen müssen wir helfen, indem wir sie in Hospizen aufnehmen und ihr Leid mit Palliativmedizin lindern.“

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5 Comments

  1. @rhenus
    Meine Schwiegermutter lebt mit 92 dement und ziemlich ga-ga in einem Pflegeheim und ist nur erträglich, wenn sie täglich ihre Psychopharmaka nimmt. Dabei war sie früher eine selbstständige Geschäftsfrau in Südafrika und später in Neukölln.

    Im direkten Vergleich zu ihr quatscht der Kauder noch viel größeren Schwachsinn, wohl weil ihn dass erst zum christlichen Politiker macht

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  2. “Der Tod darf nicht kommerzialisiert oder banalisiert werden” …er muss offensichtlich „Christlich“ bleiben, zum Erbauung des Kauder diesmal nicht gekreuzigt sondern „gefesselt und weggesperrt an Schläuchen hängend“, wohl seiner christlichen Version von Menschenwürde entsprechend…und dann noch in einem Bett eines der christlichen Pflegegiganten…… 😉 😉 😉 Hallelujah…

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  3. Der Kalauer Kauder ist für jeden rhetorischen Schwachsinn gut, dummes Zeug labern ist ein Ausdruck seiner geistigen Verfassung.

    Der Tod ist bis ins Extreme kommerzialisiert, eine Beerdigung in Berlin kostet locker zwischen 6.000 – 10.000 € für gut 1 Dutzend Rechnungen.. Dabei zocken alle kräftig ab mit Strukturen, wie sie die Mafia nicht besser hat

    In Tschechien gibt es eine Bestattung schon für unter 2.000 €. Dabei sind die Kosten einer Einäscherung einschließlich Urne bei etwa 300 €

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