„Medienangriffe auf die Kirche“


Die Geschäftsführerin der deutschen Sektion des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“, Karin Maria Fenbert, sieht eine Medienkampagne gegen die katholische Kirche Foto: Kirche-in-Not
Die Medien hätten besonders die katholische Kirche im Visier – immer auf der Suche nach einem Skandal. Dieser Meinung ist die Geschäftsführerin der deutschen Sektion des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“, Karin Maria Fenbert. Von einer „Verschwörung“ in den Medien will sie dennoch nicht sprechen.

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Fenbert prangert eine „Skandalberichterstattung“ über die katholische Kirche an. In einem Interview, das sie mit einem Mitarbeiter aus ihrem Hause führte, sagte die Katholikin, die Medien inszenierten gerne Skandale, doch darin gehe es nicht um einen konkreten Missstand, sondern darum, „eine bestimmte Sichtweise auf ein Thema zu einer allgemeinverbindlichen Norm werden zu lassen“. Von einer „Medienkampagne gegen die katholische Kirche“ will sie dennoch nicht sprechen, das klinge ihr zu sehr nach „Verschwörung“.

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