Uni Münster: Islam Bei- wird zum Elferrat


KoranSeit 3 Jahren existiert das Zentrum für Islamische Theologie an der Uni Münster.

Mit Steuergeldern sollen dort die Märchen und Sagen aus dem Mittlerm und Vorderem Orient gedeutet werden. Mit äußerst viel Toleranz spricht man von Wissenschaft. Dem Zentrum wurde ein Islamischer Beirat zugeordnet. 4 Vertretern der Universität und 4 Vertretern der muslimischen Verbände in Deutschland. Seit drei Jahren nun ist dieser Beirat nicht arbeitsfähig, die Uni-Leitung improvisiert und die Muslimverbände streiten, zanken und diskutieren um die Auslegung des Korans, sind aber unfähig Vertreter in den Beirat zu entsenden. Selbst für die vom Bundesbildungsministerium abgelehnten Beiratsmitglieder gibt es keinen Ersatz. Eine Posse wie sie wohl nur sehr selten an einer Universität zu finden ist. Unfähig die Arbeitsfähigkeit des Beirates herzustellen und mit zu gestalten, will man aber in die Belange der Lehre heftig  diskutieren. Der eigenen Lächerlichkeit wird oftmals mit hysterisch vorgetragenen Schuldzuweisungen begegnet.
Die Rektorin der Universität Münster, Ursula Nelles, sucht nun nach Alternativen für das offensichtlich nicht funktionierende Beirats-Modell.
Die grundlegende Lösung des Problems wäre dabei einfach zu realisieren. Weg mit allen theologischen Fakultäten und Lehrstühlen von öffentlichen Universitäten und Hochschulen. Sollen die Religionsgemeinschaften ihre Märchendeuter doch selbst ausbilden, auf eigene Kosten und Verantwortung. Mit Wissenschaft hat das alles nichts zu tun.

1 Comment

  1. Positive Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Medizin, Bildung, und Hygiene finden bei Musel Immigranten kaum Akzeptanz, sie verweigern sich mehrheitlich der Kultur des Gastlandes. Hier geborene Muslime negieren das Bildungsangebot in Sport, Musik, Naturwissenschaft, die Funktionäre fordern in anderen Fächern muslimisch stark reduzierte Bildungsinhalte, die real nichts nutzen. Weitere Forderungen sind Einschränkungen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt, weil ihnen der Wille Allahs sonst keine Teilnahme erlaubt und sie unfähig sind sich in Wohlstand und Sicherheit auf Basis der Menschrechte einzurichten. Auch Staaten können auf Dauer nur das ausgeben, was vorher durch Leistung unter Anwendung von Wissen als BIP erarbeitet wird.

    Das phantasierte Ideal hiesiger Gutmenschen allen Menschen gleichen Wohlstand zu bieten scheitert an den mangelnden Ressourcen und dem Widerstand der Menschen sich die dafür unverzichtbaren Fähigkeiten nebst Wissen anzueignen. Das muslimische Wunderland, indem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen wenn man nur lauf genug rumschreit, das ist Teil vom verbotenen Buch „Märchen aus 1001 Nacht“. Gut 2 Milliarden Menschen in islamischen Ländern schreiben weniger wissenschaftliche Bücher als z.B. Portugal, melden weniger Patente an als Liechtenstein und sind zu 75% Analphabeten ohne jegliche Qualifikation. In England bleiben an den Universitäten muslimische Studenten sogar den Vorlesungen in Biologie fern, weil Wissen über Darwin und die Evolution sie in fatale Konflikte mit den Mullahs ihrer Religion bringt.

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