Kreationismus, Panspermie, Ursuppe – Woher kommt das Leben?


Das Gemeine Schiffsboot (nautilus pompilius) wirkt wie ein kleiner Ausserirdischer und wirft eine Frage auf: Woher kam das Leben? © imago stock&people / blickwinkel
Der 12. Februar ist nicht nur der Geburtstag von Forscher Charles Darwin sondern auch offizieller „Darwin-Tag“. 2014 würde der Entdecker der Evolutionstheorie 205 Jahre alt. Doch seine Theorie, die heute wissenschaftlich anerkannt ist, kann eine wichtige Frage nicht beantworten. Wie entstand das Leben auf der Erde? Die Gelehrten streiten sich mit teilweise sehr skurrilen Überlegungen.

Von Marinus BrandlGMX-Schweiz

Die Evolutionstheorie von Charles Darwin erklärt die Entstehung der Lebewesen auf der Erde und auch die Entstehung des Menschen mit natürlicher Selektion: Erfolgreiche Exemplare passen sich an ihren jeweiligen Lebensraum optimal an, pflanzen sich dadurch vermehrt fort und geben ihre Veranlagungen an die Generationen nach ihnen weiter. Durch diese Spezialisierung entstehen neue Arten, alte werden durch Dominanz verdrängt.

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