Moskauer Patriarch Kyrill übt scharfe EU-Kritik


patriarch_darthWesteuropäische Wertmaßstäbe würden „gegen den Willen des Volkes“ auf osteuropäische Länder übertragen – Enges russisch-mazedonisches Verhältnis beschworen

kathweb

Mit einer scharfen Kritik an der Europäischen Union und der Brüsseler Grundrechte-Politik hat der Moskauer russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill aufhorchen lassen. Das traditionelle Verständnis von Familie als Verbindung eines Mannes und einer Frau werde zunehmend in Frage gestellt, „die Institution der Ehe wird zerstört“, zitiert die Stiftung „Pro Oriente“ am Donnerstag den Patriarchen. Die Sorge um die Familie, aber auch um den Fortbestand christlicher Werte werde von einem Großteil der Europäer – im Gegensatz zur politischen Elite – geteilt, so Kyrill. Der Patriarch äußerte sich im Rahmen eines Empfangs für den mazedonischen Staatspräsidenten Georgij Ivanov in den kirchlichen Kreml-Repräsentationsräumen.

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2 Comments

  1. Die Traditionen aus der Steinzeit müssen unbedingt erhalten werden.

    Es ist eine Regelung zur Straffreiheit zu verabschieden, wenn der Mann mit der Keule bewaffnet im Nachbar Clan den Ernährer erschlägt, die Frau klaut und die Ziege verkauft. So steht es schon in der Bibel als Gebot des himmlischen Zombie und ist Teil der zu erhaltenden Hominiden Kultur

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  2. — Mei´liaber Luja ! — Solche (außerirdische) Typen können doch nur so kariert daher labern, weil es leider wieder genügend gehirntote Schafe gibt, die das unterwürfig über sich ergehen lassen.
    Als hätte das russische Volk in der Vergangenheit nicht schon genug unter der Fuchtel dieser machtgeilen Schmierenkommödianten gelitten.

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