Monstrum Vatikan nennt Sterbehilfe in Belgien monströs


Kurienkardinal Sgreccia, Bild: vaticaninsider.lastampa.it
Kurienkardinal Sgreccia in „Radio Vatikan“: In Bezug auf belgische Kinder können nun die Möglichkeiten zu Abtreibung und Euthanasie zusammen gedacht werden. „Schrecklich, wenn man nur daran denkt, was da geschieht!“

kath.net

Als „monströs“ und „grausam“ hat Elio Kardinal Sgreccia, als langjähriger Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben einer der namhaftesten Lebensschützer im Vatikan, die neue Euthanasieregelung in Belgien bezeichnet. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagte er, dass in Bezug auf belgische Kinder nun die Möglichkeiten zu Abtreibung und Euthanasie zusammen gedacht werden können. Er erinnerte auch an den Vorschlag von Wissenschaftlern vor einigen Monaten, die sogenannte „nachgeburtliche Abtreibung“ für kranke und missgebildete Kinder zu erlauben. „Schrecklich, wenn man nur daran denkt, was da geschieht!“, urteilte Sgreccia.

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1 Comment

  1. Seltsam, vor nicht allzulanger Zeit hatten sowohl die Katholibans als auch die Evangelikalen überhaupt kein Problem damit sogar Erwachsene auf dem Scheiterhaufen spätabzutreiben.

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