„Sexting“ greift um sich


Die FAS befasst sich mit dem Phänomen „Sexting“ Foto: Pro Juventute | CC-BY 2.0
Immer mehr Jugendliche versenden intime Bilder von sich oder anderen via Smartphone. Verbreiten sich die Bilder ungewollt im Internet, werden die Betroffenen schnell zum Gespött der Schüler. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragt nach dem richtigen Umgang mit dem so genannten „Sexting“.

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Der Artikel stellt einige Beispiele vor, in denen Jugendliche Opfer von „Sexting“ wurden. So sei ein Mädchen erpresst worden, weitere erotische Fotos von sich zu schicken, nachdem es eines auf einer Flirt-Plattform im Internet einem Unbekannten gesendet habe. Oft versendeten Jugendliche aus Rache Fotos des Ex-Partners, nachdem die Beziehung zerbrochen ist.

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