Limburger Sondertopf betrug 13 Millionen Euro


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Das Bistum Limburg hat sich erstmals zu den Finanzen des St. Georgswerks geäußert. Das Vermögen stand dem bischöflichen Stuhl demnach größtenteils in bar zur Verfügung.

Von Arne StornZEIT ONLINE

Das Bistum Limburg hat erstmals das Vermögen des St. Georgswerks beziffert, aus dem Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Geld entnommen haben soll, um das umstrittene Diözesanzentrum in Teilen zu finanzieren. „Bei der Auflösung des St. Georgswerks im Jahr 2011 sind dem Bischöflichen Stuhl 13 Millionen Euro zugefallen“, sagte Finanzdezernent Gordon Sobbeck der ZEIT. „Die Zweckbindung dieses Vermögens bestand und besteht unabhängig davon weiter.“

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1 Comment

  1. Dass christlicher Glaube irgendwie absurd ist…..hatte schon Augustinus von Hippo im 4./5. Jahrhundert bemerkt… 😉 …. aber eine übergrosse Badewanne im aufwendigen fürstlichen Bischofssitz in Limburg, dem kleinsten der Deutschen Bistümer, aus dem Sondervermögen des „St. Georgswerk“ für „Arme Wohnungslose“ zu finanzieren, das GutGläubige gestiftet hatten, um Obdachlosen einen warmen Ofen und eine Heimstätte zu ermöglichen, entbehrt nicht einer Karnevalistischen Pointe ? 😉
    In der Wirtschaft wäre sowas zwar ein Griff in die Kasse gewesen und beim Staat gar die Ausgabe ungenehmigter Mittel und das auch noch zum Eigenbedarf. 🙂 🙂

    Hallelujah und Alaaf… 🙂

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